Rezension: Michelle Leighton - Addicted to you: Schwerelos

Dienstag, 21. Juli 2015 | 0 Comments
Laura @zeilenverliebt on Instagram photo 01/01/1970 00:00

Eckdaten:

Titel: Addicted to you: Schwerelos
Originaltitel: Up to me
Autor/in: M. Leighton
Genre: Erotik, Young Adult
Trilogie: Band 2
Seitenzahl: 304
 Verlag: Heyne
Preis: 8,99 € (Taschenbuch)
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Inhalt:

Bei Cash fühlt sich Olivia so geborgen wie niemals zuvor in ihrem Leben. Er bringt sie zum Glühen, und sie schmilzt für ihn dahin. Doch das große Glück ist nur von kurzer Dauer, denn Cashs dunkle Vergangenheit holt die beiden ein und ihre Welt droht zu zerbrechen. Cash ist im Besitz belastender Informationen, die einige Personen aus den Kreisen seines Vaters für lange Zeit hinter Gitter bringen könnten. Olivia erkennt, dass Cash nicht nur ihr Herz in Gefahr bringt; durch die Verstrickungen seiner Familie steht auch ihr Leben komplett auf dem Spiel. Sie sieht ein, dass einer Frau manchmal nichts anderes übrig bleibt, als Vertrauen zu haben. In so einer Lage steckt sie nun: wenn sie nicht sterben will, muss sie ihr Leben in Cashs Hände legen ... 


Meine Meinung:

Nachdem ich vom ersten Teil der "Addicted to you"-Serie so begeistert war, war mir klar: Den zweiten Teil musst du auch unbedingt lesen! Die Geschichte rund um Liv, Nash & Cash hat mich einfach in ihren Bann gezogen.
Der Einstieg in das Buch klappte wieder super, M. Leighton konnte mich wieder mit einem sehr lebhaften, erfrischenden Schreibstil überzeugen, der mich sofort wieder in die Geschichte zurückbrachte. Der zweite Teil "Schwerelos" knüpft nahtlos an das Ende des ersten Teils an. Obwohl ich Teil 1 schon Anfang Juni gelesen habe, war ich sofort wieder in der Geschichte rund um unsere Hauptprotagonistin Liv drin. 
Die Geschichte wird zum Einen aus der Sicht von Liv, zum Anderen aus der Sicht von Cash erzählt. Das macht es einfach, sich in sie und ihre Gefühle hineinzuversetzen.
Da es der zweite Teil einer Reihe ist, möchte ich nicht allzu sehr auf den Inhalt eingehen. Nur so viel: Es gibt zahlreiche kleine Wendungen und eine große Wendung, die ich so nicht habe kommen sehen und die mich vollkommen überrascht hat. Diese Wendung lässt einen die komplette vorherige Geschichte nochmal in einem ganz anderen Licht sehen.
Der zweite Teil "Schwerelos" handelt hauptsächlich von Cashs dunkler Vergangenheit und von den Leuten, die hinter ihm her sind. Natürlich gerät dadurch auch Liv unmittelbar in Gefahr. 
Das Buch war unglaublich rasant, ich habe es an einem Tag ausgelesen. Die prickelnden, erotischen Szenen kommen in diesem Buch im Vergleich zum ersten Teil aber jedoch für mich persönlich viel zu kurz. Das komplette Buch dreht sich nur um die Mafia-Geschichte, ist sehr action-geladen und wird an einigen Stellen auch durchaus sehr brutal und auch blutig.
Für meinen Geschmack jedoch war das ein bisschen viel und wurde für mich zu breit getreten. Es gab nur wenige Szenen zwischen Cash und Liv, die mir wirklich im Gedächtnis geblieben sind. Das fand ich leider schade, aber es ist wohl das typische "zweite Band-Phänomen". Nichtsdestotrotz mochte ich die Charaktere (und deren Entwicklungen) und den Schreibstil weiterhin und finde die gesamte Idee für dieses Buch klasse, es ist mal etwas ganz anderes als die typischen Young-Adult Geschichten.
 
 

Fazit:

Leider fand ich "Schwerelos" nicht mehr so toll wie den ersten Band "Atemlos", weil es für meinen Geschmack zu sehr um die Vergangenheit von Cash ging und weniger um die Beziehung zwischen ihm und Liv. Dennoch erhoffe ich mir einen tollen dritten Teil und somit Abschluss dieser etwas anderen YA-Reihe, die durchaus Potenzial hat!

Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares.

Ich gebe "Addicted to you: Schwerelos" 3,5 von 5 Sterne.
 
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Rezension: Wiebke Lorenz - Bald ruhest du auch

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Laura @zeilenverliebt on Instagram photo 01/01/1970 00:00

Eckdaten:

Titel: Bald ruhest du auch
Originaltitel: Bald ruhest du auch
Autor/in: Wiebke Lorenz
Genre: Thriller
Seitenzahl: 448
 Verlag: Diana Verlag
Preis: 14,99 € (Broschiert)
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Inhalt:

Nach dem Unfalltod ihres Mannes fühlt Lena sich wie in einem Albtraum. Aber sie weiß, dass sie leben muss – für ihr Kind, denn Lena ist im achten Monat schwanger. Dabei ahnt sie nicht, dass ihr der wahre Horror erst noch bevorsteht. Vier Wochen nach der Geburt ist die kleine Emma plötzlich spurlos verschwunden. Entführt aus ihrer Wiege. Schon bald wird Lena klar: Sie soll büßen. Doch wofür? Ein perfider und grausamer Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Meine Meinung:

Für mich als großen Thriller-Fan war klar, dass ich auch an Wiebke Lorenz, die mit ihren Büchern in den Himmel gelobt wird, auf kurz oder lang nicht vorbeikommen werde.
"Bald ruhest du auch" zog mich wie auf magische Weise an - das ist zum Einen dem wirklich tollen Cover zu verdanken und zum Anderen der tollen Inhaltsangabe, die mich sofort neugierig gemacht hat.
Der Einstieg in das Buch fiel mir wirklich leicht. Wiebke Lorenz hat einen leichten, flüssigen Schreibstil, der sich wirklich gut und schnell lesen lässt. Im Laufe der Geschichte lernen wir unsere Hauptprotagonistin Lena kennen, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird.
Man erfährt, wie einsam und hilflos sie sich nach dem Tod ihres Mannes fühlt und dass sie nur noch für ihre Tochter Emma lebt. Sie wirkt sehr verzweifelt und auch isoliert.
Die Geschichte wird in zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Die eine Zeitebene spielt im hier und jetzt und zeigt, wie Lena mit dem Verlust ihres Mannes und mit der Entführung ihrer Tochter umgeht und nach und nach auf immer mysteriöse und unheimliche Dinge stößt. Die andere Zeitebene spielt in der Vergangenheit und zeigt hauptsächlich das Zusammenleben von Lena und ihrem Freund Daniel vor der Hochzeit.
Während des Lesens wurde ich immer wieder aufs Neue überrascht. Lorenz versteht es, ihre Leser gekonnt auf die falsche Fährte zu locken - auch ich bin drauf reingefallen und war mir ab der Hälfte des Buches todsicher, wer der Täter ist. Natürlich war es zum Schluss dann ganz anders :-)
Eine Szene in dem Buch (diejenigen, die es schon gelesen haben, werden wissen, welche ich meine) war echt grenzwertig und definitiv nichts für schwache Nerven. Ich selbst musste mich wirklich überwinden, weiterzulesen. Im Nachhinein finde ich jedoch, dass diese Szene für das Buch durchaus angebracht und auch angemessen ist.
Die letzten 300 Seiten habe ich dann komplett inhaliert, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das Ende hätte ich so nie im Leben erwartet, es ist jedoch alles in sich stimmig. Und wenn der Leser dann denkt: "Puh, was für eine Auflösung!" und gerade dabei ist, sich runter zu bringen und erstmal durchzuatmen, dann folgt zum Schluss der Epilog und wirft den Leser nochmal komplett aus der Bahn und lässt ihn sprachlos zurück. 


Fazit:

Wiebke Lorenz hat sich für mich mit ihrem Buch "Bald ruhest du auch" als eine würdige Thriller-Autorin erwiesen, von der ich sicherlich auch zu ihren anderen Büchern greifen werde! Dieser Thriller steht ganz unter dem Motto "Du kannst keinem trauen" und ließ mich einfach sprachlos zurück. Die Thematik, die in diesem Buch behandelt wird, ist mal eine ganz andere und ich fand es wirklich klasse umgesetzt.
Eine klare Kaufempfehlung für alle Thriller-Fans!
Ich danke dem Diana-Verlag herzlichst für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares.
Ich gebe "Bald ruhest du auch" 4,5 von 5 Sterne.
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Rezension: Harlan Coben - Ich vermisse dich

Sonntag, 19. Juli 2015 | 1 Comment
Laura @zeilenverliebt on Instagram photo 01/01/1970 00:00

Eckdaten:

Titel: Ich vermisse dich
Originaltitel: Missing You
Autor/in: Harlan Coben
Genre: Thriller
Seitenzahl: 512
 Verlag: Page & Turner
Preis: 14,99 € (Broschiert)
Link: Klick hier!
 
 

Inhalt:

Kat Donovan, Detective bei der New Yorker Kriminalpolizei, ist überzeugter Single, seit sich einst ihre große Liebe einfach aus dem Staub machte. Jetzt, 18 Jahre später, starrt sie fassungslos in die Augen desselben Mannes – auf dem Profilbild einer Dating-Website. Noch während sie überlegt, ob sie ihn kontaktieren soll, wird der Mann auf dem Foto zum Verdächtigen in einem Mordfall – und Kats Ermittlungen führen tief in ihre eigene schmerzhafte Vergangenheit. Währenddessen belauert ein Mörder aus der Ferne jeden einzelnen von Kats Schritten. Denn ihre Nachforschungen drohen einen sorgfältig ausgeklügelten Plan zu stören. Einen Plan, der mit den Sehnsüchten und Hoffnungen einsamer Herzen spielt, bei dem es um viel Geld geht – und der schon so viele Menschenleben gekostet hat, dass es auf eins mehr nicht ankommt …
 
 

Meine Meinung:

"Ich vermisse dich" ist das zweite Buch von Harlan Coben für mich. Nachdem ich von "Ich finde dich" eigentlich ziemlich begeistert war, hatte ich hohe Erwartungen an "Ich vermisse dich". Diese Erwartungen wurden, das kann ich schonmal sagen, vollstens erfüllt!
In diesem Buch lernen wir unsere Hauptprotagonistin Kat kennen, die als Polizistin in New York arbeitet. Innerhalb des Buches werden außerdem noch viele weitere Nebencharaktere eingeführt, die alle super ausgearbeitet und in die Geschichte integriert wurden und alle definitiv dort auch ihren Platz haben. 
Kat, aus dessen Sicht die Geschichte erzählt wird, fand ich wirklich sehr sympathisch und ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. 
Im Laufe der Geschichte stehen hauptsächlich zwei Handlungsstränge im Vordergrund. Zum Einen gilt es herauszufinden, was es mit Kats Exfreund auf sich hat, den sie in einem Online-Datingportal wiederfindet, der sie aber auf einmal nicht mehr zu kennen scheint.
Der andere Strang, der sich durch die Geschichte zieht, beschäftigt sich mit Kats Vater, der vor einiger Zeit erschossen wurde, der Mord aber immer noch offene Fragen und Unstimmigkeiten aufwirft.
Im Laufe der Geschichte werden beide Stränge Schritt und Schritt aufgelöst, erklärt und miteinander verflochten. Ich habe mich anfangs gefragt, wie der Autor Harlan Coben dieses Wirrwarr am Ende auflösen will, denn ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, was da zum Schluss herauskommen soll.
Die Geschichte wird zum Einen natürlich aus der Perspektive von Kat gezählt, zum Anderen aber auch aus der Sicht anderer Personen, die ich an dieser Stelle nicht erwähnen will, weil ich sonst vielleicht schon zu viel verraten würde.
Ich bin begeistert von Harlan Cobens Erzählstil. Mit viel Humor, Wortwitz und Lebendigkeit erzählt er diesen wirklich tollen Thriller. Nachdem die Geschichte anfangs noch nicht viel von einem Thriller hat, konnte ich nach ungefähr 150 Seiten das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil es mich so gefesselt hat. An einigen Stellen hab ich mich sogar richtig gegruselt. Ich muss auch anmerken, dass das Buch (besonders gegen Ende) wirklich nichts für zarte Gemüter ist.
Der Thriller ist schon ziemlich komplex konstruiert, sodass man beim Lesen schon wirklich aufpassen muss, weil einem sonst bei der krassen Auflösung zum Schluss vielleicht etwas entgeht. Zum Schluss haben sich alle kleinen Puzzleteile, die man im Laufe der Geschichte erhält, zusammengefügt und ergaben so ein stimmiges Ende, das keine offenen Fragen übrig lässt.
 
 

Fazit:

"Ich vermisse dich" ist ein genialer und komplex konstruierter Psychothriller mit wirklich lebendigen, einzigartigen Charakteren und einem stimmigen, sehr spannenden Ende. Das Buch kommt außerdem mit vielen kleinen Wendungen daher, die den Leser immer wieder auf eine falsche Fährte locken. Ich persönlich hätte nie mit einer solchen Auflösung gerechnet.
Wer auf der Suche nach einem spannenden, einzigartigen Thriller mit einem neuartigem Thema ist, sollte sich unbedingt mal "Ich vermisse dich" angucken!

Vielen Dank an den Page & Turner Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares.

Ich gebe "Ich vermisse dich" 5 von 5 Sternen.


 
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Rezension: Josh Malerman - Bird Box: Schließe deine Augen

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Laura @zeilenverliebt on Instagram photo 01/01/1970 00:00

Eckdaten:

Titel: Bird Box - Schließe deine Augen
Originaltitel: Bird Box
Autor/in: Josh Malerman
Genre: Endzeit, Thriller, Horror
Seitenzahl: 320
 Verlag: Penhaligon
Preis: 19,99 € (Gebundene Ausgabe)
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Inhalt:

Malorie ist hochschwanger, als immer mehr Menschen aus aller Welt von einem schrecklichen Wahnsinn befallen werden und sterben. Gleichzeitig häufen sich die Meldungen von etwas Unheimlichem, dessen bloßer Anblick die Raserei auslösen soll. Schon bald herrscht überall gespenstische Ruhe. Die wenigen Überlebenden haben sich in kleinen versprengten Gruppen zusammengefunden und verbarrikadieren sich in ihren Häusern. Malorie versucht alles, um die Menschen, die sie liebt, zu beschützen – in einer Welt, die von vier Wänden und verdunkelten Fenstern begrenzt wird. Und in der man den Tod erblickt, sobald man nur die Augen öffnet …


Meine Meinung:

Nach vielen positiven Stimmen zu "Bird Box" wurde ich sehr neugierig auf dieses Buch und musste es mir sofort kaufen. Das Buch spielt abwechselnd auf zwei Zeitebenen. Die eine Geschichte spielt in der Vergangenheit, in der man viel über die Hauptprotagonistin Malorie; ihre Schwester, mit der sie zusammen lebt; und die Zeit vor dem Ausbruch des Wahnsinns auf der Welt. Die andere Geschichte spielt in der jetzigen Zeit und zeigt, wie Malorie und ihre beiden Kinder leben. Außerdem begleiten wir sie im Laufe der Geschichte auf dem langen, gefährlichen Weg auf einem Boot im Fluss zu einer Gruppe von Überlebenden.
Die Idee, die Geschichte in zwei Zeitebenen zu erzählen, fand ich wirklich gut.
Jedoch muss ich sagen, dass mir der Einstieg in das Buch aus irgendeinem Grund leider nicht leichtgefallen ist. Doch nach einiger Zeit konnte ich mich mit dem Schreibstil von Josh Malerman anfreunden und kam dann auch recht schnell durch das Buch.
Das Endzeitszenario, was in diesem Buch beschrieben wird, finde ich richtig gut. Es ist mal etwas ganz anderes, wenn die Protagonisten im Buch ihre Augen außerhalb des Hauses nicht öffnen dürfen, da man sich dann aufgrund der Empfindungen der Charaktere so richtig schön gruseln kann - denn die Protagonisten können ja nur das erzählen, was sie spüren, fühlen oder wahrnehmen, nicht das, was sie sehen. So fühlt man sich als Leser fast wie einer der Überlebenden in dem Buch.
Leider muss ich aber sagen, dass ich dieses Buch absolut nicht dem Thriller- oder gar dem Horror-Genre zuordnen würde. Dafür fehlte mir, besonders in der Zeitebene, in der Malorie auf dem Fluss unterwegs ist, einfach die Spannung.
Zwar enden die einzelnen Kapitel immer mit einem kleinen Cliffhanger, sodass man immer gleich weiterlesen muss, aber auf dem Fluss kam für mich persönlich einfach keine Spannung auf, ich langweilte mich sogar fast. Dafür fand ich die andere Zeitebene umso spannender, weil dort einfach viel mehr passierte und die Stimmung viel düsterer war.
Die Hauptprotagonistin Malorie war mich persönlich leider ziemlich unsympathisch. Ich mochte ihre Art leider gar nicht, sie wirkte sehr herzlos (nennt ihre Kinder nie beim Namen). Dafür mochte ich einige der Nebencharaktere, vor allem Tom, dafür umso mehr. Tom war mir sofort sympathisch und ich konnte mich sehr mit seinen Taten und Handlungen identifizieren.


Fazit:

Leider hat mich "Bird Box" ein klein bisschen enttäuscht. Das Endzeitszenario fand ich wirklich super, jedoch hätte man viel mehr aus der Geschichte machen können. Die Spannung fehlte für mich leider an einigen Stellen komplett und auch eine gruselige, beklemmende Stimmung kam für mich leider nur an wenigen Stellen auf. Zudem mochte ich die Hauptprotagonistin Malorie nicht wirklich. Dafür konnte es der flüssige Schreibstil des Autors und einige der Nebencharaktere in dem Buch wieder ein bisschen rausreißen.
 
Ich gebe "Bird Box - Schließe deine Augen" 3,5 von 5 Sterne.
 
 

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Rezension: Jessica Sorensen - Die Sache mit Callie & Kayden

Samstag, 11. Juli 2015 | 0 Comments
Laura @zeilenverliebt on Instagram photo 01/01/1970 00:00 

Eckdaten:

Titel: Die Sache mit Callie & Kayden
Originaltitel: The Coincidence of Callie & Kayden
Autor/in: Jessica Sorensen
Genre: Contemporary, Young Adult
Reihe: Teil 1
Seitenzahl: 384
 Verlag: Heyne
Preis: 8,99 € (Taschenbuch)
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Inhalt:

Callie glaubt nicht an das große Glück. Nicht seit ihrem zwölften Geburtstag, als ihr Schreckliches zustieß. Damals beschloss sie, ihre Gefühle für immer wegzusperren, und auch sechs Jahre später kämpft sie noch gegen ihr dunkles Geheimnis an. Dann trifft sie auf Kayden und rettet ihn vor seinem ärgsten Feind. Er setzt es sich in den Kopf, die schöne Callie zu erobern. Und je näher er ihr kommt, desto klarer wird ihm, dass es nun Callie ist, die Hilfe braucht…
 

Meine Meinung:

Von Jessica Sorensen habe ich schon vorab viele gute Dinge gehört. Sie ist eine der typischen Young Adult-Autorinnen und hat unter Anderem schon die "Ella & Micha"-Reihe vor der "Callie & Kayden"-Reihe herausgebracht. Da ich von beiden Reihen bisher nur Gutes gehört habe, war ich natürlich sehr gespannt auf das Buch.
Im Buch geht es natürlich um die beiden Hauptprotagonisten Callie und Kayden, und die Geschichte spielt hauptsächlich zu deren Collegezeit. Die beiden kennen sich schon von ihrer Schulzeit, doch damals hatten die beiden nicht viel miteinander zu tun.
Nun, als die beiden kurz vor dem College-Beginn stehen, treffen sie zufällig wieder aufeinander, und dies aus einem krassen, schrecklichen und auch traurigen Zufall, denn Callie hilft Kayden aus einer brenzligen Situation.
Die folgende Handlung spielt dann 4 Monate später auf dem College, wo sich Callie und Kayden wiedersehen und sich langsam näherkommen.
Dabei lernen wir auch noch die Nebencharaktere Seth und Luke kennen, die gemeinsam mit Callie und Kayden auf dem College studieren. Callie und Kayden unternehmen mit den beiden während der Geschichte viel miteinander und erleben viel zusammen, und Callie & Kayden kommen sich so langsam, aber bestimmt, immer näher. 
Schon von Anfang an merken wir aber, dass sowohl Callie als auch Kayden schwere Probleme mit sich herumtragen und sehr verschlossen reagieren, sich dem jeweils anderen nicht ganz anvertrauen können.
 Ich muss sagen, dass die Geschichte während der ersten Hälfte leider sehr schleppend voran kommt. Zwar machen Callie und Kayden innerhalb ihrer Gruppe viel, aber die Entwicklung der Beziehung zwischen den beiden kommt leider fast gar nicht voran.
Doch ungefähr auf den letzten 100 Seiten nimmt die Geschichte rasant an Fahrt auf. 
Auf einmal passieren so viele gefühlvolle, krasse und überraschende Sachen auf einmal, dass man kaum noch hinterher kommt. Man konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen.
Von Kaydens familiären Problemen erfährt man schon relativ früh während des Lesens, doch gegen Ende erfährt man auch, was Callie während ihrer Jugend schreckliches erfahren musste. Dies hat mich persönlich vollkommen schockiert, aber auch Kaydens Geschichte ist wirklich nicht leicht zu ertragen, und ich musst desöfteren schonmal schlucken deswegen.
Das Ende flasht den Leser nochmal komplett und lässt ihn erstmal mit offenem Mund zurück. Ich musste, nachdem ich das Buch beendet habe, das Geschehene erstmal verdauen, ich hätte damit niemals gerechnet. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger und deshalb muss ich unbedingt bald den 2. Teil in meine Finger kriegen!


Fazit:

Ich hätte nach dem eher schleppenden Anfang und Mittelteil nie mit so einer doch wirklich tiefgründigen und schönen Liebesgeschichte gerechnet, die mit wenigen, aber intensiven "intimeren" Szenen daherkommt. Callie und Kayden sind beide gezeichnete Charaktere mit einer schwierigen, schockierenden Geschichte, die einen wirklich mitnimmt.
Jessica Sorensen überzeugt mit einem einfachen Schreibstil, einer etwas anderen YA-Geschichte und tollen, starken Charakteren.
Obwohl der Anfang leider ein wenig schleppend daherkam, so nahm die Geschichte dann gegen Ende doch an Fahrt auf und ließ mich schockiert zurück. Ich bin wirklich gespannt, wie es weitergeht :)
Eine klare Leseempfehlung für alle Young Adult-Liebhaber!

Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares.

Ich gebe "Die Sache von Callie & Kayden" 4 von 5 Sterne.

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Rezension: Laura Wiedemann - Homeless

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Laura @zeilenverliebt on Instagram photo 01/01/1970 00:00 

Eckdaten:

Titel: Homeless
Originaltitel: Homeless
Autor/in: Laura Wiedemann
Genre: Drama
Seitenzahl: 365
 Verlag: ePubli
Preis: 11,99 € (Taschenbuch)
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Inhalt:

»Homeless« spielt in der fiktiven Kleinstadt Braxton in der Nähe von London. Der 16-jährige John, der vor etwa über einem Jahr sein Zuhause verlassen hat, lebt mit einer Gruppe von obdachlosen Jugendlichen im „Betonklotz“ - ein riesiges Parkhaus, das nie wirklich benutzt wird. Trotz diversen Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen versuchen die Straßenkids zusammenzuhalten und gemeinsam ums Überleben zu kämpfen. Im Verlauf der Geschichte erfährst Du immer mehr von der erschreckenden Wahrheit über das Leben auf der Straße, wo John und seine Clique tagtäglich verschiedenen Gefahren ausgesetzt sind und nie wissen, was sie als nächstes erwartet. Einsamkeit, Gewalt, ständiger Hunger, beißende Kälte und schlaflose Nächte gehören zum Alltag der Teenager. Zudem scheint ihnen Gefahr auf der anderen Seite der Stadt zu drohen - Denn dort haust in einer alten Fabrik eine weitere Gruppe von Obdachlosen, die ihrem Ruf zufolge gefährliche und gewalttätige Kriminelle sind. Doch bestimmte Vorfälle zwischen den beiden Cliquen lassen Zweifel aufkommen und John weiß nicht mehr, wem er vertrauen kann - Dem Anführer seiner eigenen Gruppe oder seinem geheimnisvollen Gegner Cain aus der Fabrik?

Meine Meinung:

"Homeless" wurde mir von der Autorin Laura Wiedemann persönlich für Rezensionszwecke zur Verfügung gestellt. Nachdem ich die Leseprobe gelesen hatte, war ich schon total begeistert und musste natürlich unbedingt schnell weiterlesen!
In "Homeless" tauchen wir in die Welt des 16-jährigen John ein, der auf der Straße lebt. Gemeinsam mit weiteren Obdachlosen, die er liebevoll seine "Familie" nennt, lebt er in einem Parkhaus, auch genannt der "Betonklotz". Wir begleiten John die ganze Zeit und erleben so, wie hart das Leben auf der Straße sein kann.
Ganz leise und still entwickelt sich auch zwischen John und Carrie eine zarte Liebe, von der man gerne gelesen hat.
 John als Hauptprotagonist war mir sehr sympathisch - ich habe stets mit ihm mitgefiebert und auch mit ihm mitgelitten. Im Laufe der Geschichte lernen wir Stück für Stück seine krasse Vergangenheit kennen, die mich wirklich schon sehr schockiert hat.
Aber auch die vielen Nebencharaktere, die in diesem Buch vorgestellt werden, wurden sehr lebhaft dargestellt. Natürlich gibt es anfangs Charaktere, die man eher mag und jene, die man nicht so gerne leiden kann, aber sie wurden so gut ausgearbeitet und beschrieben, dass man sich teilweise mit jedem ein Stück identifizieren konnte.
Im Laufe der Geschichte passieren sehr viele schreckliche Dinge und ich musste des öfteren wirklich mit den Tränen kämpfen, da mich die Geschichte emotional sehr berührt hat.
Als John und seine Freunde nach einer gewissen Zeit dann auf die verfeindete Clique unter dem Anführer Cain treffen, nahm die Geschichte für mich persönlich richtig an Spannung auf und ich konnte überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen. Der Anführer Cain wurde so gut beschrieben, dass ich immer ein klares Bild vor Augen hatte.
 Viel zu schnell war die Geschichte dann wieder vorbei, nachdem gegen Ende noch etwas sehr Schreckliches und Trauriges passiert.
Der letzte Satz in dem Buch hat mich nochmal so richtig geschockt und total aufgelöst zurückgelassen.
 Die Autorin hat einen frischen, lebhaften Schreibstil und schafft es, beim Leser die verschiedensten Emotionen (Liebe, Wut, Hass, Trauer) auszulösen. Außerdem hat sie ein großes Talent dafür, Charaktere lebhaft auszuarbeiten und zu beschreiben.

Fazit:

"Homeless" ist das Debüt der Jungautorin Laura Wiedemann, das mich so richtig begeistern konnte! Von der Thematik ist etwas komplett Neues, von dem ich zuvor noch gar nichts gelesen hatte. . Desweiteren schafft sie es, dem Leser das Leben der Obdachlosen näher zu bringen, sodass man danach zweimal drüber nachdenkt, ob man das letzte Stück Pizza einfach so achtlos wegwirft, weil man keinen Hunger mehr hat.
 Deshalb hat "Homeless" meiner Meinung auch definitiv das Zeug zur Schullektüre!
 Nach dem schockierenden Ende kann ich es gar nicht mehr abwarten, den zweiten Teil endlich in meine Hände zu kriegen und wieder in die Welt von John abzutauchen!
 Vielen Dank an Laura Wiedemann für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!

Ich gebe "Homeless" 4,5 von 5 Sternen
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Rezension: J. Lynn - Wait for you

Mittwoch, 8. Juli 2015 | 3 Comments
Laura @zeilenverliebt on Instagram photo 01/01/1970 00:00 

Eckdaten:

Titel: Wait for you
Originaltitel: Wait for you
Autor/in: J. Lynn
Genre: Contemporary, Young Adult
Reihe: Teil 1
Seitenzahl: 448
 Verlag: Piper
Preis: 9,99 € (Taschenbuch)
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Inhalt:

Avery Morgansten zieht von Texas nach West Virginia, um auf ein kleines College zu gehen, wo niemand sie kennt. Sie will ein neues Leben beginnen, fern von ihrer schmerzhaften Vergangenheit. Neben neuen Freunden macht sie an ihrem ersten Tag auf dem College auch Bekanntschaft mit dem unverschämt charmanten Cameron, der so gar nicht in ihr neues, ruhiges Leben passt – und keine Gelegenheit auslässt, sie um ein Date zu bitten. Avery erteilt ihm einen Korb nach dem anderen, doch so schnell gibt Cam nicht auf ...

Meine Meinung:

Weil ich Jennifer L. Armentrout einfach nur liebe, kam ich natürlich auch nicht an diesem Buch vorbei, welches sie unter dem Pseudonym J. Lynn veröffentlicht hat. "Wait for you" ist der Auftakt einer mehrteiligen Contemporary-Reihe, die Cover sind allesamt wunderschön gestaltet.
Unsere Hauptprotagonistin in diesem Buch ist Avery, die nach West Virginia zieht, um dort auf einem kleinen College studieren zu können. Sie möchte am liebsten so weit weg von ihrer alten Heimatstadt wie es geht, denn dort hat sie wirklich Schlimmes erfahren. Was genau, kommt immer wieder in kleinen Bruchstücken zum Vorschein und wird gegen Mitte des Buches aufgeklärt. Was Avery passiert ist, ist wirklich heftig und nicht so leicht zu verdauen, sie tat mir deswegen wirklich Leid.
Auf dem College lernt sie Cam kennen, der sie auf Anhieb super findet und nicht lockerlässt, um sie um ein Date zu fragen. Anfangs lehnt Avery noch strikt ab, doch nach einer Weile lässt sie sich überreden und so langsam entwickelt sie dann auch Gefühle für Cam. 
Cam ist in diesem Buch echt zu einem meiner "favorite fictional boyfriends" geworden. Natürlich sieht er unglaublich gut aus, aber nebenbei ist er auch noch unglaublich charmant, höflich und gefühlvoll. Er merkt sofort, dass etwas mit Avery nicht stimmt, drängt sie aber nicht dazu, ihm irgendetwas zu erzählen.
Als er Avery eines Abends eines seiner großen Geheimnisse erzählt (denn ja, auch er hat welche!) fasst Avery so vertrauen und erzählt ihm auch ihr größtes Geheimnis. Von da an gehen die beiden offen miteinander um und vertrauen sich voll und ganz, was ich wirklich toll und sehr beispielhaft finde :)
Gut finde ich es auch, dass Avery es zum Schluss schafft, endgültig mit ihrer Vergangenheit abzuschließen. Natürlich war das nicht leicht, aber sie ist ein unglaublich starker Charakter mit viel Mut und so schafft sie auch dies, immer mit der großen Unterstützung von Cam.
Das Buch ließ sich wirklich superschnell weglesen und Jennifer L. Armentrout hat mich wie immer nicht enttäuscht. Sie hat's einfach drauf :)

 

Fazit:

  Obwohl "Wait for you" in Anführungszeichen "nur" ein gewöhnliches Contemporary/Young-Adult-Buch ist (die Grundgeschichte ist die gleiche), so konnte es mich dank einem tollen Schreibstil und einer starken, ungewöhnlichen Liebesgeschichte zwischen zwei sehr starken Protagonisten doch sehr überzeugen. 
Ich danke hiermit vielmals mybook.de, welche mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt haben.
Ich gebe "Wait for you" 4 von 5 Sternen.
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Rezension: Colleen Hoover - Weil ich Layken liebe

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Laura @zeilenverliebt on Instagram photo 01/01/1970 00:00 

Eckdaten:

Titel: Weil ich Layken liebe
Originaltitel: Slammed
Autor/in: Colleen Hoover
Genre: Drama, Jugend
Reihe: Teil 1
Seitenzahl: 384
 Verlag: dtv
Preis: 9,95 € (Taschenbuch)
Link: Klick hier! 
 

Inhalt:

Nach dem Unfalltod ihres Vaters zieht die 18-jährige Layken mit ihrer Mutter und ihrem Bruder von Texas nach Michigan. Nie hätte Layken gedacht, dass sie sich dort bereits am ersten Tag Hals über Kopf verliebt. Und dass diese Liebe mit derselben Intensität erwidert wird. Es sind die ganz großen Gefühle zwischen Layken und Will. Das ganz große Glück - drei Tage lang. Denn dann stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg…
 
 

Meine Meinung:

  Um dieses Buch bin ich lange herumgeschlichen. Schon vor ungefähr 2-3 Jahren wurde ich auf das Buch aufmerksam, und kurz darauf folgte der große Hype, weshalb ich das Buch erstmal nicht mehr anrührte. Ich bin nämlich zuerst doch recht skeptisch, wenn ein Buch bis in den Himmel gelobt wird. 
Doch nachdem ich das Buch nun beendet hatte, kann ich nur sagen: Der Hype ist definitiv gerechtfertigt! Ich habe das Buch nur so verschlungen.
Colleen Hoover hat einen leichten, frischen Schreibstil. Es macht richtig Spaß, die Geschichte um Will & Layken zu lesen. Die besagten Hauptprotagonisten wurden sehr gut ausgearbeitet und gezeichnet, ich konnte mir beide sehr gut vorstellen.
Layken hat es anfangs schwer in der neuen Stadt. Doch gleich am ersten Tag lernt sie ihren Nachbarn Will kennen, und die beiden sind sich sofort sympathisch.
Das zentrale Thema des Buches, das wird schon anfangs deutlich, ist der Poetry-Slam. Ich hatte mich vorher nie damit auseinandergesetzt, doch die Autorin hat dem Leser dieses Thema sehr gut näher gebracht und war dabei auch nicht zu ausführlich.
Die Liebe zwischen Will & Layken steht leider unter keinem guten Stern. Nachdem schon recht schnell Gefühle zwischen den beiden entstehen (was mir persönlich ein bisschen zu schnell war), und die Liebschaft ziemlich stürmisch ist, ist es schon nach wenigen Tagen zwischen den beiden vorbei. Die Liebe zwischen den beiden ist nicht erlaubt - und damit kommen die beiden anfangs natürlich überhaupt nicht klar, beide sind deutlich mitgenommen und besonders bei Layken wird deutlich, dass sie sehr darunter leidet. 
Da aus ihrer Sicht das Buch erzählt wird, bekommen wir gut ihre Gefühle mit und leiden so mit ihr.
Mithilfe ihrer neu gewonnenen Freunde schafft es Layken jedoch doch wieder sich Schritt für Schritt der neuen Situation anzupassen und wieder ins Leben zurückzufinden.
Zum Schluss passiert eine Sache, die sehr emotional ist und mich wirklich sehr berührt hat. Ich konnte gar nicht mehr aufhören, zu weinen. Colleen Hoover schreibt so eindrucksvoll und wunderschön, dass es für den Leser einfach so real und echt ist.
Will & Layken sind zwei wundervolle Hauptcharaktere mit einer einzigartigen Liebe und einer Geschichte, die mich emotional sehr mitgenommen hat.
 

Fazit:

 Ich konnte gar nicht mehr aufhören, "Weil ich Layken liebe" zu lesen. Es ist die wundervolle Geschichte über eine Liebe, die so nicht sein darf und die eben nicht so perfekt ist. Die beiden Hauptprotagonisten sind unglaublich stark und lebendig, dass ich sie wie Freunde in mein Herz geschlossen habe. 
Ein Herz ziehe ich dafür ab, dass mir die Liebesgeschichte zwischen den beiden leider ein bisschen zu schnell ging, ansonsten habe ich aber nichts zu bemängeln.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und freue mich schon auf den zweiten Teil "Weil ich Will liebe"! :)

Ich gebe "Weil ich Layken liebe" 4 von 5 Sternen.
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