Meine Top 5-Lieblingsserien ♡

Freitag, 12. Januar 2018 | 0 Comments
Ihr Lieben!
Wo sind die Serienfreaks unter euch? Wer könnte sich noch stundenlang, vielleicht sogar tagelang ins Bett oder auf die Couch verkrümeln und Netflix gucken? Ja - mir geht es genauso. Habe ich eine Serie gefunden, die mich fesselt oder begeistert, bin ich vom Fernseher kaum mehr wegzukriegen.
Weil viele sich gewünscht hatten, dass ich in einem Blogpost mal meine 5 liebsten Fernsehserien vorstelle, möchte ich diesem Wunsch hiermit nun nachkommen!
Ich denke, dass da eine gute Mischung aus den verschiedensten Serien zusammengekommen ist und bin auch gespannt, wie mein Ranking sich in ein paar Jahren verändert haben wird. :-)
Achso, vielleicht noch eine kleine Anmerkung, bevor es los geht: Es gibt durchaus noch ein paar weitere Serien, die ich unglaublich gerne gucke und von denen ich ebenfalls ein großer Fan bin. Es war sehr schwer, sich hier auf nur 5 Stück zu beschränken, aber das sind letztendlich eben jene Serien, die aus der Masse hervorstechen - die einzigartig sind, etwas bleibendes bei mir hinterlassen haben oder einfach das gewisse Extra haben. Wisst ihr, was ich meine?
Nun will ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen - los geht's! Dieser Beitrag enthält übrigens keine Spoiler.

Platz 5: Dark


"Dark" ist mit Abstand die jüngste Serie in diesem Ranking. Gerade mal im Dezember 2017 wurden alle 10 bisher produzierten Folgen auf Netflix veröffentlicht. Ich weiß noch ganz genau, wie skeptisch ich zunächst war, als ich hörte, dass "Dark" die erste deutsche Netflix-Produktion sei. Ich versuche, bei deutschen Produktionen immer keine Vorurteile zu haben, aber es ist leider einfach so, dass ich in der Vergangenheit schon öfters von deutschen Filmen oder Serien enttäuscht wurde (es gibt aber natürlich auch Ausnahmen!).
Tja, bei "Dark" war das nicht so. Ganz im Gegenteil, sonst wäre sie jetzt ganz sicher nicht in meiner Top 5.
"Dark" spielt in der fiktiven deutschen Kleinstadt Winden, in welcher in der Vergangenheit bereits auf mysteriöse Weise und unter unerklärlichen Umständen Kinder verschwunden sind. Im Mittelpunkt der Serie steht der Teenager Jonas Kahnwald (gespielt von Louis Hofmann), der im Laufe der Serie immer mehr den mysteriösen Geheimnissen Windens auf die Spur kommt. Und was in dieser Stadt abgeht, kann sich wohl keiner vorstellen.
Glaubt mir, es ist besser, wenn ihr nur mit diesen wenigen Informationen an die Serie herangeht und Folge für Folge einfach selbst erfahrt, wovon die Serie handelt. Ich war am Anfang genauso ratlos, dachte mir: Joa, ist halt 'ne Mysteryserie. Aber nee Leute, es ist mehr als das, viel mehr!
Besonders eindrucksvoll in dieser wunderbaren Serie ist das gesamte Setting und die Charaktere. Winden, die Stadt, in der es immer zu regnen scheint und die auch sonst düster und grau ist; die einprägsame, großartige Musik; gewaltige Szenen und Bilder voller Tiefgang und Emotionen und zuletzt Charaktere, die allesamt einzigartig sind und die einem einfach im Kopf bleiben. Das ist für mich das Besondere an dieser Serie.
Wisst ihr, was für mich generell eine gute Serie ausmacht? Dieses "im Kopf bleiben". Ich weiß noch genau, wie ich tagsüber in der Buchhandlung arbeitete, aber dabei ständig an "Dark" denken musste und mich danach sehnte, in meinem Bett endlich weitergucken zu können. Ich liebe das! Wenn eine Serie das bei mir schafft, kann das nur etwas Gutes heißen.
Ich freue mich unglaublich, dass "Dark" nun um eine zweite Staffel erneuert wurde - wir können gespannt sein! Achso, noch eine Sache: das Intro von "Dark" ist gefühlt 5 Minuten lang. Ich habe es trotzdem nicht ein einziges Mal übersprungen, es ist so wunderschön. Guckt es euch mal an!


Platz 4: Mad Men


"Mad Men" ist eine dieser Serien, von der jeder gefühlt schon einmal gesprochen hat. "Wie, du guckst kein Mad Men?!", "Mad Men ist und bleibt ein Klassiker!" und "Mad Men gehört zu meinen absoluten Favoriten", genau diese Sätze habe ich immer mal wieder aufgeschnappt, ihnen aber irgendwie nie wirklich Aufmerksamkeit geschenkt.
Für mich klang "Mad Men" nämlich nie sonderlich interessiert. Eine Werbeagentur in Manhattan in den 60er Jahren? Was soll da schon großartig passieren? Ist das nicht mega langweilig?
Die Antwort: nö. Zugegeben: wer Action und Spannung sucht, wird diese in "Mad Men" leider nicht finden. Dafür aber etwas viel Bedeutsameres: einzigartige, interessante Charaktere. Einen ganz eigensinnigen Humor. Tolle Bilder. Dialoge, die vor Tiefsinnigkeit strotzen und einem einfach im Gedächtnis bleiben. Und natürlich: Schauspiel vom allerfeinsten.
Und das hier schreibe ich gerade alles, wo ich noch nicht mal zur Hälfte mit der Serie durch bin. Aber ich muss diese Serie hier einfach erwähnen, so sehr bin ich von ihr begeistert.
Die Serie um Don Draper und co. (übrigens: Jon Hamm ist glaube ich einer der schönsten Männer auf diesem Planeten!) schafft es einfach, mich bei der Stange zu halten. Man bekommt einen wunderbaren Einblick in das (Arbeits-)Leben der 60er Jahre, was ich einfach nur unglaublich spannend finde.
Und wie bei so vielen anderen tollen Serien frage ich mich, warum ich so lange mit "Mad Men" gewartet habe.


Platz 3: Lost


Hach, "Lost". Ich habe diese Serie schon vor ungefähr 2 Jahren beendet, aber denke einfach immer noch hin und wieder dran zurück. Der Plot ist schnell erzählt: ein Flugzeug mit 48 Passagieren stürzt über dem Pazifischen Ozean ab und die Überlebenden finden sich auf einer einsamen Insel wieder und müssen sich dort zurechtfinden. Irgendwie habe ich was für Katastrophen und Dramen übrig - mich hat diese Storyline total interessiert und gefesselt und deshalb konnte ich es gar nicht erwarten, diese Serie zu gucken.
Ich habe die 6 Staffeln und 121 Folgen dieser Serie unglaublich schnell geguckt, das weiß ich noch. Ich bin eigentlich kein riesiger Binge-Watcher, aber diese Serie hatte es mir angetan. Die hatte aber auch fiese Cliffhanger, ich erinnere mich gerade wieder dran zurück. "Lost" ist ein einziges Mysterium, das vielleicht vorab. Aber sowas liebe ich. Man ist einfach die ganze Zeit am Miträtseln und -raten gewesen und das hat den Reiz der Serie für mich ausgemacht. Ich kann gar nicht zählen, wie viele unerwartete Wendungen und Plot-Twists es gab und wie oft ich einfach nur mit offenem Mund da saß.
Und dann gibt's da ja auch noch diese wunderbaren Charaktere, die man allesamt in sein Herz schließt und am liebsten nie wieder gehen lassen möchte. Jack, Kate, Sawyer, Hurley, Desmond - ich vermisse sie immer noch. So sehr.
Ach so, und dann noch ein paar Worte zum viel diskutierten Finale. Ja, ich kann verstehen, warum man davon enttäuscht war. Vielleicht war ich auch einfach schon ein wenig "vorgewarnt" von den ganzen miesen Meinungen. Aber ich fand das Serienfinale eines der schönsten, die ich bisher gesehen habe. Das Ende war für mich rund, sinnvoll und definitiv angemessen. Und ich glaube, ich habe noch nie so viel geweint.


Platz 2: Breaking Bad


Weiter geht's mit "Breaking Bad", ebenfalls einer meiner absoluten Lieblingsserien! Es geht darin um einen Familienvater und Chemielehrer namens Walter White, der an Lungenkrebs erkrankt. Um seine Familie nach seinem Tod finanziell unterstützen zu können, entwickelt er sich nach und nach zum absoluten Drogenboss - aber muss natürlich weiterhin seine Identität wahren.
Für mich klingt das wirklich super originell und einzigartig - ist einfach mal etwas anderes. Ich weiß noch genau, wie ich in meinen Wintersemesterferien angefangen habe, die Serie zu gucken. Die erste Staffel hat tatsächlich nur sieben Folgen. Und Leute, ich kann euch sagen: es war keine gute Entscheidung, die Serie anzufangen, während ich für meine Klausuren lernen musste. Die ersten sieben Folgen waren weggeguckt wie nichts. Jede Folge endete halt aber auch einfach super spannend - wie kann man da nur nicht weitergucken?
Besonders gefallen haben mir auch in dieser Serie wieder die Charaktere. Sei es Walter White, Jesse Pinkman, Skylar White oder Hank Schrader. Irgendwie ist jeder besonders. Und einzigartig. Und die Serie hatte einfach von vorne bis hinten ihren gewissen Reiz - ich kann gar nicht sagen, was genau das war, was mich so faszinierte. Aber bis heute sind manche Szenen und manche Dialoge noch so allgegenwärtig in meinem Bewusstsein, als hätte ich "Breaking Bad" erst gestern geguckt. Ich glaube, es wird bald mal wieder Zeit für ein Rewatch.
Noch ein absolutes Plus: die Serie wird von Staffel zu Staffel nicht schwächer, wie es oft der Fall ist, sondern meiner Meinung nach immer stärker. Sie entwickelt mehr Tiefgang, die Charakterentwicklungen sind ebenfalls der Wahnsinn und die Twists hauen einen um (manchmal musste ich Szenen zweimal gucken, um sicherzugehen, ob das jetzt gerade wirklich passiert ist). Es ist einfach so viel mehr als eine "Drogenserie". Guckt am besten einfach mal rein - vielleicht gehört sie bald ja auch zu euren Lieblingen!


Platz 1: O.C., California


Und jetzt zu meiner absoluten Nummer eins: "O.C., California"! Ich habe gerade ein bisschen Angst, dass ich nicht mal ansatzweise beschreiben kann, was ich für diese Serie empfinde oder wo ich am besten anfangen soll. Am besten erzähle ich erstmal kurz, worum es geht: ein Problemkind aus einem Problemviertel wird von seinem Anwalt aufgenommen, lebt von dort an in Newport Beach (Kalifornien) und muss sich in der Welt der Reichen und Schönen zurechtfinden.
Was vielleicht auf den ersten Blick total klischeehaft klingt, ist es einfach ganz und gar nicht. Als mir eine sehr gute Freundin damals, im Sommer 2011, die Serie empfohlen (S, sei herzlich gegrüßt!) und ich in die erste Folge reingeguckt hatte, dachte ich mir so: puh, ich weiß nicht, ob das was wird. Zum Glück habe ich weitergeguckt. Zum Glück.
Die Serie ist unvergleichlich. Ich liebe diese Zeit Anfang der 2000er, wo sowohl Handy als auch Internet absolutes Neuland war. Ich liebe dieses gewisse "O.C."-Feeling, was man beim Gucken immer empfunden hat. Ich liebe den Charme dieser Serie. Die lustigen Witze von Seth. Die Beziehung von Ryan & Marissa und Sandy & Kirsten. Die Streitereien. Die Versöhnungen. Sandy, wenn er morgens surfen war und sich dann in der Küche Frühstück macht. Summer, wenn sie mal wieder von Seth genervt ist. Die Galabälle, die Dinner, die Strandausflüge von Ryan, Marissa, Summer und Seth. Einfach alles.
Ich muss leider sagen, dass es mir schwerfällt, Serien zu rewatchen. Ich weiß nicht, ich halte da nie lange durch. Bei "O.C., California" ist das anders. Die Folgen gehen einfach immer - wenn ich schlecht drauf bin und Ablenkung brauche, gehe ich einfach kurz nach Newport Beach, und die Welt sieht auf einmal wieder ganz anders aus.
"O.C., California" hat einfach das gewisse Etwas für mich, das ich gar nicht richtig beschreiben kann, aber das einfach da ist. Die Serie begleitet mich jetzt schon so lange, sie wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.



Jetzt seid ihr dran! Welche Serien liebt ihr? Welche könnt ihr empfehlen? Wie gefallen euch die Serien aus meinem Ranking? Ich freue mich auf eure Kommentare :-)

Alles Liebe,
eure Laura


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#leseadvent2017 - Vorstellung des Buches "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke

Dienstag, 5. Dezember 2017 | 0 Comments
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Hallo, ihr Lieben!
Wahnsinn, ist es wirklich schon Dezember? Die Zeit vergeht echt wie im Flug, oder? Aber ich freue mich unglaublich, denn jetzt steht die schönste Zeit des Jahres bevor. Ich freue mich auf Weihnachtsmusik hören und -filme gucken, Plätzchen backen, Geschenke kaufen, das Haus dekorieren etc.
Außerdem habe ich heute die Ehre, auf meinem Blog und auf meinem Instagram-Account das 5. Türchen des Adventskalenders des Buchverlages Kempen zu öffnen! Yay! Zusammen mit ein paar anderen Buchbloggern stellen wir euch im Dezember jeden Tag ein anderes Buch aus dem Verlag vor und dürfen es danach sogar an euch verlosen. #leseadvent2017
Wie gesagt, heute bin ich dran, und ich werde euch das Buch "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke vorstellen:


Das Buch ist am 28. Februar 2017 im Buchverlag Kempen als gebundene Ausgabe erschienen und hat insgesamt 256 Seiten. Ich finde, dass allein das Cover schon ein echter Hingucker ist! Hier ist einmal der Klappentext für euch:

"Ein Unfall, der alles verändert. Ein Name, den du nicht kennst. Eine Frau, die sagt, sie wäre deine Mutter. Ein Leben, das dir fremd ist.

ES WAR DOCH EIN UNFALL – ODER?

Als Kira im Krankenhaus erwacht, ist alles weg. Nicht einmal ihr eigener Name kommt ihr bekannt vor. Die Frau an ihrem Bett sagt, sie wäre ihre Mutter. Die Ärzte sagen, sie müsse Geduld haben, die Erinnerungen kämen von allein zurück. Die Polizei sagt, es war ein Unfall.

Aber wenn es ein Unfall war, warum hat Kira dann ständig das Gefühl, verfolgt zu werden? Und überhaupt – wer ist man eigentlich, wenn man keine Vergangenheit hat?"


Diejenigen unter euch, die mich bereits besser kennen, wissen, wie sehr ich (Psycho-)Thriller oder generell Spannungsliteratur liebe. Allein der Klappentext hat mich schon wahnsinnig neugierig gemacht auf dieses Buch. Die Kapitellänge war angenehm, und auch der Schreibstil war sehr fesselnd. Ich konnte mich während des Lesens die ganze Zeit in die Protagonistin Kira hineinversetzen. Ein kompletter Verlust des Gedächtnisses klingt einfach nur grauenhaft - doch genau das ist es, was Kira durchmachen muss. Besonders schlimm wird es dann, wenn niemand ihr so wirklich glauben möchte - ihre Situation scheint einfach nur ausweglos. Man fragt sich als Leser auch durchweg, was nun wahr ist oder nicht - träumt Kira das alles nur? Bildet sie sich alles nur ein? Kann sie den Menschen in ihrem Umfeld nun trauen oder nicht?
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Mit dem Ende habe ich so nicht gerechnet, es kam überraschend und unerwartet, ist jedoch trotzdem logisch und in sich schlüssig. Ich war echt begeistert von diesem Buch und kann es nur jedem empfehlen, der auf Thriller oder generell spannende Bücher steht!

Wie schon angekündigt, könnt ihr das Buch bei mir auch gewinnen. Wie das funktioniert? Guckt dazu auf meinem Instagram-Account @zeilenverliebt vorbei, dort wird alles genau erklärt und ihr findet dort auch die Teilnahmebedingungen.


Übrigens: morgen öffnet die liebe @melinasworldtoday das 6. Türchen. Guckt unbedingt auch mal bei ihr vorbei!


Alles Liebe und eine schöne Weihnachtszeit,
eure Laura

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Rezension: Lauren Graham - Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl (Talking as fast as I can)

Mittwoch, 22. November 2017 | 0 Comments
*Gesponserte Produktplatzierung

Eckdaten:
Titel: Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl
Originaltitel: Talking as fast as I can
Autor/in: Lauren Graham
Genre: Roman
Seitenzahl: 256
Reihe: -
Erscheinungsdatum: 24. August 2017
 Verlag: Fischer
Preis: 9,99 € (Taschenbuch)
Bewertung:

Inhalt:    
Ein Muss für alle „Gilmore Girls“-Fans

Ein urkomisches Memoir von Lauren Graham, der Kultschauspielerin aus “Gilmore Girls”. Durchgeknallt, liebenswürdig und voller Überraschungen: Lauren Graham verrät alles über ihre Zeit bei unserer Lieblingsserie ›Gilmore Girls‹, ihr Leben, die Liebe und wie es ist, in Hollywood zu arbeiten.

(Quelle: Fischer Verlag)


Meine Meinung: 
Jeder, der mich kennt, weiß: ich liebe die TV-Serie "Gilmore Girls"! Obwohl ich bisher noch nicht jede Folge der Serie geguckt habe (und mir auch zusätzlich noch die 4 großen 90-Minuten-Folgen fehlen), liebe ich es jedes Mal wieder aufs Neue, nach Stars Hollow zurückzukehren und meine Zeit mit den schrägen, lustigen und liebevollen Einwohnern dieser kleinen Stadt in Connecticut verbringen zu dürfen.
Ein großer Fan bin ich besonders von der Protagonistin Lorelai Gilmore, gespielt von Lauren Graham. Deshalb habe ich mich auch sehr auf das neue Buch von eben dieser Lauren Graham gefreut, welches Ende August mit einem wunderschönen Cover im Fischer Verlag erschienen ist.
In diesem Buch erzählt Lauren Graham über ihre Kindheit, ihre Jugend, Hollywood, ihre Karriere, der Liebe und natürlich über ihre Zeit am Set der "Gilmore Girls". Das Buch ist unglaublich humorvoll geschrieben. In fast jedem Satz des Buches steckte ein kleiner Witz oder Insider, und ich habe mich des Öfteren dabei erwischt, wie ich beim Lesen einen lauten Lacher von mir gegeben habe. Ich fand es unheimlich interessant, viele Details und Anekdoten aus Laurens Leben erfahren zu dürfen und habe mich auf keiner einzigen Seite gelangweilt. Wie schon gesagt, ist das Buch mit sehr viel Witz und Charme geschrieben - man ist fast der Meinung, dieses Buch hätte ebenso gut von Lorelai Gilmore höchstpersönlich kommen können.
Besonders gut gefallen hat mir ebenfalls, dass das Buch durch sehr viele (zum Teil auch sehr persönliche) Bilder aufgehübscht wurde - von Laurens Kindheit bis heute. So hatte man als Leser auch "was fürs Auge".
Mit jeder Seite lernt man Lauren Graham in diesem Buch mehr kennen - und mit jeder Seite wird sie einem auch direkt noch sympathischer. Man merkt, dass auch sie ihre Ecken und Kanten hat, dass auch sie Rückschläge und Misserfolge verkraften musste und längst nicht immer nur der Sonnenschein ist. Das macht die Schauspielerin sehr menschlich und man hatte während des Lesens das Gefühl, ihr sehr nahe zu stehen. Ganz so, als ob sie die Geschichte ihrer besten Freundin erzählen würde.
Der schönste Teil im Buch war für mich ganz klar der Teil über die Zeit beim Dreh der "Gilmore Girls". Ich fand es unglaublich toll, gemeinsam mit Lauren noch einmal die Highlights aus sieben Staffeln durchzugehen. Ich habe zudem viel Neues (und Interessantes) über die Serie gelernt, was ich vorher noch gar nicht wusste. Es war einfach schön, diese Informationen von Lauren Graham höchstpersönlich zu erfahren und ich habe mich dabei erwischt, wie ich beim Lesen immer wieder sofort Lust auf die Serie bekommen habe.

Fazit:
Dieses Buch lohnt sich - und das nicht nur für "Gilmore Girls"-Fans! Lauren Graham gibt in diesem Buch sehr viele private Einblicke in ihr Leben und erzählt dabei auf unglaublich charmante und humorvolle Art und Weise. Untermalt wird das ganze noch durch viele private Bilder.
Ich war wirklich traurig, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte. Das war wirklich Lesegenuss vom Feinsten - Danke, Lauren!

Lieben Dank auch an den Fischer Verlag für die freundliche Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares.

5 von 5 Sternen für "Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl (Talking as fast as I can)"!

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Buchbesprechung: TICK TACK - Wie lange kannst du lügen?

Dienstag, 14. November 2017 | 1 Comment
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"TICK TACK - Wie lange kannst du lügen?" von Megan Miranda





Hallo, ihr Lieben!


Ich möchte euch heute gerne den Thriller "TICK TACK - Wie lange kannst du lügen?" (430 Seiten) von Megan Miranda vorstellen, welcher am 13. November 2017 im Penguin Verlag (Randomhouse) erschienen ist - ein Buch, welches ich in den letzten Tagen einfach nur verschlungen habe.
Aber können wir zunächst einmal über dieses wunderschöne Cover sprechen? Durch den pinken Schriftzug ist das Buch ein absoluter Eye-Catcher und die dunklen, düsteren Farben auf dem Cover passen einfach nur perfekt zu der mysteriösen Geschichte. Auch der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht - in dem Buch geht es nämlich um Nic, die zehn Jahre, nachdem ihre beste Freundin Corinne verschwunden ist, wieder in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Der Anlass? Eine geheimnisvolle Nachricht mit den Worten "Dieses Mädchen. Ich habe es gesehen.". Ist damit etwa Corinne gemeint? Was ist damals genau passiert? Nic fährt also zurück in das kleine Städtchen - doch dann nehmen die grausamen Dinge erst richtig ihren Lauf...


Das Buch ist aus der Sicht von Nic erzählt, welche ich als Protagonistin wirklich toll und sympathisch fand. Dadurch, dass das Buch aus der Ich-Form geschrieben ist, ist man Nic beim Lesen wirklich nah und fiebert die ganze Zeit mit ihr mit. Auch der Schreibstil von Megan Miranda hat mir wirklich gut gefallen, er war leicht verständlich und eindringlich. Die Kapitel haben alle eine angenehme Länge, sodass man gut durch das Buch kommt und der Lesefluss nicht gestört wird.
Was ich auch toll fand, war das doch eher ungewöhnliche Storytelling. "TICK TACK" wird nämlich umgekehrt herum erzählt. Das heißt: Von Tag 15 zu Tag 14 zu Tag 13 und so weiter - bis Tag 1. Diese Idee ist wirklich innovativ (ich habe noch nie einen Thriller gelesen, der so erzählt wurde), einzigartig und vor allem macht es das Buch durch diese Erzählweise einfach nur unglaublich spannend. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch durch und das Ende ließ mich einfach nur baff zurück. Hier ist nichts so, wie es scheint und eine unvorhersehbare Wendung jagt die nächste. 
"TICK TACK" ist ein echter Pageturner und eignet sich deshalb perfekt zum binge reading - glaubt mir, ihr werdet dieses Buch so schnell nicht mehr weglegen können.
Für alle Thriller-Fans oder solche die es noch werden wollen: Lesen! Es lohnt sich wirklich!

Habe ich euch neugierig gemacht? Dann guckt doch mal gerne auf der Verlagswebseite vorbei! Falls ihr das Buch schon gelesen habt, lasst mir gerne eure Meinung in den Kommentaren da.

Bis bald!
Eure Laura
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Rezension: Sebastian Fitzek - Flugangst 7A

Samstag, 11. November 2017 | 5 Comments
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Eckdaten:
Titel: Flugangst 7A
Originaltitel: Flugangst 7A
Autor/in: Sebastian Fitzek
Genre: Psychothriller
Seitenzahl: 394
Reihe: -
Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2017
 Verlag: Droemer Knaur
Preis: 22,99 € (Gebundene Ausgabe)
Bewertung:

Inhalt:    
Es gibt eine tödliche Waffe, die durch jede Kontrolle kommt.
Jeder kann sie ungehindert an Bord eines Flugzeugs bringen.

Ein Nachtflug Buenos Aires-Berlin.
Ein labiler Passagier, der unter Gewaltphantasien leidet.
Und ein Psychiater, der diesen Patienten manipulieren soll, um an Bord eine Katastrophe herbeizuführen.
Sonst verliert er etwas sehr viel Wichtigeres als sein Leben ...
(Quelle: Droemer Knaur)

Meine Meinung: 
Endlich! Ein neuer Fitzek! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich in den letzten Wochen auf den 25. Oktober 2017 hingefiebert habe! Kein anderer Autor schafft es, dass ich mich so sehr auf ein neues Buch freue, wie mein lieber Herr Sebastian Fitzek.
Nachdem ich von "Achtnacht" und "Das Paket", seinen letzten veröffentlichten Büchern, nur so mittelmäßig begeistert war (versteht mich nicht falsch - es waren gute Thriller, aber für Fitzek-Maßstäbe eben leider nur mittelmäßig), hatte ich mich unglaublich auf seinen neuen Geniestreich "Flugangst 7A" gefreut. Die Thematik? Klang für mich unglaublich interessant und spannend. Ich persönlich leide nicht unter Flugangst, aber ein wenig graut es mich dann doch immer, in ein Flugzeug zu steigen.
Bevor ich jetzt zur Geschichte an sich komme, möchte ich auch noch kurz auf dieses wunderschön gestaltete Cover eingehen. Kreativ, ein echter Hingucker, und absolut passend für die Story! Das muss an dieser Stelle einfach mal kurz gesagt werden.
Das Buch fing bereits "typisch Fitzek"-mäßig mit einem Prolog an, der einen unglaublich neugierig auf die weitere Geschichte macht und der einen erstmal mit tausend Fragezeichen im Gesicht zurücklässt. Relativ schnell werden dann beim Weiterlesen der Protagonist, Psychiater Mats, sowie die weiteren relevanten Charaktere Nele, Kaja, Feli und Livio eingeführt. Die einzelnen Kapitel sind dann immer aus der Sicht eines der eben aufgeführten Charaktere erzählt, was dazu führt, dass man immer genau erfährt, welche Gedanken die einzelnen Charaktere beschäftigen und was sie fühlen. Das hat mir sehr gut gefallen.
Der Schreibstil ist auch gewohnt Fitzek - kurze, einfache Sätze, leichte Sprache, man kommt schnell durch. Die Kapitel enden IMMER und ausnahmslos mit einem Cliffhanger - was genau wozu führt? Richtig - man möchte immer weiterlesen! Aus diesem Grund ist es einfach unmöglich, das Buch für eine kleine Pause beiseite zu legen. Es geht einfach nicht - innerhalb von 48 Stunden hatte ich das Buch dann auch (leider) wieder durch.
Ungefähr ab der Hälfte des Buches wurde mir dann klar, worauf die ganze Geschichte hinausläuft, wo der Sinn in der Geschichte und dem Geschehen steckt. Fitzek behandelt in "Flugangst 7A" wieder mal ein sehr aktuelles und relevantes gesellschaftliches Thema (auf welches man übrigens niemals kommen würde, wenn man sich das Cover anguckt und den Klappentext durchliest). Ich fand es sehr sehr gut, dass dieses Thema angesprochen wurde und habe mich dabei ertappt, meine eigenen Grundsätze und Lebensweisen noch einmal gründlich zu überdenken.
Besonders positiv ist mir dann in "Flugangst 7A" auch noch einmal wieder die gründliche Recherche seitens Fitzek aufgefallen. Man merkt als Leser einfach, dass der Autor intensive Nachforschungen anstellt und diese dann im Buch dem Leser gut, eindeutig und eindringlich nahebringen kann. Ich habe zum Beispiel unglaublich viel Neues über Flugzeuge allgemein erfahren, was ich vorher noch nicht wusste und welches mich teilweise auch echt überrascht hat.
Die Auflösung der Geschichte fand ich gelungen. Auf dem Weg zum Ende gab es wieder einmal einige unerwartete und völlig überraschende Wendungen, nicht jeder ist der, der er vorgibt zu sein und einige Ereignisse haben mich als Leser wirklich total umgehauen - einfach, weil ich niemals damit gerechnet hätte.
Alle losen Fäden werden zum Ende hin wieder sinnvoll zusammengeführt, das Ende ist rund, nachvollziehbar und trotzdem nicht weniger erschreckend und schockierend.
Nachdem ich die allerletzte Seite von "Flugangst 7A" gelesen habe, hatte ich ungelogen Tränen in den Augen (ein paar Tranchen sind dann tatsächlich sogar heruntergekullert). Zugegeben - das war absolute Premiere bei einem Fitzek-Buch. Aber Leute, ich kann es nicht erklären. Lest das Buch einfach - ich denke, ihr werdet dann verstehen, warum ich geweint habe.

Fazit:
Mit "Flugangst 7A" hat Sebastian Fitzek wieder einmal bewiesen, dass er (für mich vollkommen gerechtfertigt) zum erfolgreichsten Thriller-Autors Deutschlands zählt. Das Buch ist durchweg spannend, die Geschichte und die Charaktere total interessant, es werden wichtige gesellschaftliche Themen behandelt und angesprochen und das Ende macht einen einfach baff. Wirklich.
LESEN! Unbedingt! (Dankt mir später :-))

P.S. Vergesst auch nicht, die Nachbemerkungen des Autors zu lesen. Die lohnen sich meiner Meinung nach immer total, und ich glaube sie waren noch nie so interessant, wie jetzt bei "Flugangst 7A".

Vielen lieben Dank an Droemer Knaur für die freundliche Bereitstellung dieses Rezensionexemplares.

5 von 5 Sternen für "Flugangst 7A"!




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Frankfurter Buchmesse 2017 - Menschen, Bücher, Emotionen

Freitag, 20. Oktober 2017 | 5 Comments
Ihr Lieben!
Hinter mir liegt ein wunderschönes, aufregendes und spannendes Wochenende. Die Frankfurter Buchmesse 2017 stand an - das Jahreshighlight schlechthin für alle Bücherliebhaber unter uns! Seit genau einem Jahr habe ich mich darauf gefreut, habe täglich auf die Messe hingefiebert und mich auf all die Menschen gefreut, die ich dort (wieder)sehen würde.
Es folgt: ein kleiner Messebericht, unterfüttert mit vielen tollen Bildern! Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen und freue mich auf eure Kommentare :-)



Freitag, 13.10.2017
Am Freitagmorgen ging das Abenteuer Messe los. Gemeinsam mit Lucia machte ich mich auf nach Frankfurt. Eigentlich hatten wir geplant, zusammen mit dem ICE nach Frankfurt zu fahren, aber Lucias Züge hatten leider so viel Verspätung, dass wir letztendlich beide alleine fahren mussten. Doof gelaufen, aber was soll man machen.
Gegen 13:15 Uhr traf ich auf dem Messegelände ein und erkundete die Hallen zunächst alleine. Da Freitag nur die Presse auf der Messe zugelassen war, waren die Hallen schön leer und man kam gut voran, ganz ohne Drängler und Ellbogen-in-die-Rippen-Stoßer.
Um 14:00 Uhr hatte ich dann mein Interview mit Sebastian Fitzek am Stand von Droemer Knaur. Obwohl wir nur 10 Minuten Zeit hatten, hat sich Fitzek ausführlich Zeit für meine Fragen genommen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vorher ziemlich aufgeregt war, ist Fitzek doch einer meiner allerliebsten Autoren. Diese Aufregung legte sich während des Gespräches aber schnell, und am Ende machte ich noch ein paar Bilder mit ihm. Das Interview ist bereits auf meinem Blog online, also lest es euch doch gerne mal durch!

Danach irrte ich zunächst noch ein wenig alleine rum, bevor ich mich dann mit der lieben Jenny (@jennyslittleadventures auf Instagram) in Halle 4.1 traf, wo Mona Kasten gerade eine Signierstunde hatte. Wir streiften dann gemeinsam über das Messegelände, guckten uns Verlagsstände an und machten u.A. auch ein wunderschönes Lesezeichen am Thalia-Stand. Diese Lesezeichen konnte man sich selbst gestalten und kostenlos war das Ganze auch noch - mega cool!


Gegen 16 Uhr traf Lucia dann auch auf der Messe ein, und zusammen mit Jenny gingen wir weiter auf dem Gelände rum. Später traf dann auch noch die liebe Melanie dazu - ich habe mich so gefreut, dich endlich mal kennenzulernen! Und nochmal, mach dir keine Gedanken wegen der etwas stürmischen Begrüßung :-) Wir lieben dich trotzdem!
Zu viert ging es dann ab 17:30 Uhr zum Carlsen Stand zum Messe-Sundowner. Dort herrschte bereits großes Gewusel. Für Verpflegung war dort bestens gesorgt - es gab alkoholfreie Cocktails und Fingerfood. Dort trafen wir dann auch noch auf viele weitere Buchblogger wie zum Beispiel den lieben Philip von BookWalk, Lea von Liberiarium, David von BookTown oder Tami von ReadingTeabag. Alle waren super nett, man hat sich gut unterhalten, sich ausgetauscht und viele Bilder gemacht. Ganz zufällig saß am Nachbarstand auch noch die Autorin Teri Terry, zu der wir dann auch schnell gesprintet sind und ein Bild gemacht haben.

Lucia und ich haben dann ungefähr gegen 18:30 Uhr die Messe verlassen, sind dann noch in die Frankfurter Innenstadt zum Vapiano gefahren (da zu essen ist eine kleine Tradition bei uns) und kamen gegen 23 Uhr bei unserer AirBnb-Wohnung im Frankfurter Norden an. Die Bewohner waren super lieb, haben uns herzlich empfangen und wir fühlten uns sofort wohl.
Sobald wir dort angekommen waren, haben wir jedoch nicht mehr viel geschafft - es war ein langer Tag, wir waren todmüde und sind wortwörtlich nur noch ins Bett gefallen und waren dann auch sofort im Reich der Träume.

Samstag, 14.10.2017
Um 9 Uhr morgens ging es aus unserer Wohnung wieder los zur Frankfurter Messe, wo wir dann ungefähr gegen 10:30 Uhr eintrafen. Dort traf uns dann der Schlag - die Hallen waren unglaublich voll und es gab gefühlt überhaupt kein Durchkommen, man kam pro Schritt nur wenige Millimeter voran. Lucia und ich hatten es dann trotzdem irgendwann bis zum Carlsen Stand in Halle 3.0 geschafft, wo wir dann überraschenderweise auf ganz viele weitere Bookstagramer (Niko, Magali, Sarah, Sina, Linda, Melanie) trafen.
Ab 11:30 Uhr bin ich dann erstmal ein wenig mit Niko über die Messe gegangen. Wir hatten uns ein ganzes Jahr lang nicht gesehen, hatten dementsprechend also viel nachzuholen und viel zu erzählen.
Um 12:30 Uhr ging es dann zum Harper-Collins-Stand und damit gleichzeitig auch zu einem meiner Highlights auf der Messe. David, Lena und ich hatten die Wochen vorher an einem Fanvideo für die Autorin Jennifer L. Armentrout geplant. Ganz viele Fans hatten uns per Video kleine Grußbotschaften an die Autorin geschickt und diese haben wir dann alle zusammengeschnitten. Wir hatten dann die große Ehre, Jennifer L. Armentrout selbst das Video zeigen zu dürfen! Sie war unglaublich lieb und lustig, hat uns alle ein paar Mal umarmt und war ganz begeistert von dem Video. Man hat wirklich gemerkt, dass es ihr gut gefallen hat. Wir waren alle so happy und haben  anschließend noch Bilder mit ihr gemacht. Vielen Dank nochmal für die tolle Möglichkeit!

Danach hatten wir alle erstmal ein kleinen Durchhänger und brauchten eine Pause. Wir haben uns dann zusammen beim Loewe-Verlag hingesetzt und erstmal ausgeruht.
Während ein paar Leute sich dann ab 13:30 Uhr aufgemacht haben zur Signierstunde von Cassandra Clare (für mich war von Anfang an klar, dass ich mich da nicht anstellen werde wegen zu voll und so), bin ich noch ein wenig mit anderen Leuten über die Messe gegangen (besonders Halle 6.0 war toll wegen der ganzen internationalen Verlage), bevor es dann um 16 Uhr zum Bookstagram-Treffen ging, das draußen vor Halle 3.0 stattfand.
Das Treffen war einfach nur perfekt! Und es kamen gefühlt doppelt so viele wie letztes Jahr. Alle waren unglaublich gut drauf, die Sonne schien und mich haben unglaublich viele liebe Menschen angesprochen - wow! Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Mich hat es wirklich sehr gefreut, euch alle mal kennenzulernen und ein wenig mit euch zu quatschen :-) Danke dafür! Danke auch an Nils fürs Organisieren.

Nach dem Bookstagram-Treffen ging es dann ab 18 Uhr runter von der Messe und mit 19 weiteren ganz lieben Buchbloggern auf zum Ristorante Tridico in der Frankfurter Innenstadt, wo wir den Abend bei Pizza & Pasta gemütlich ausklingen lassen haben. Es war wirklich ein wunderschöner Abend! Danke an euch alle!

Gegen 23 Uhr kamen Lucia und ich dann wieder in unserer Wohnung an und waren auch einfach nur noch fertig mit den Nerven, sodass wir dann bald schlafen gegangen sind.

Sonntag, 15.10.2017
Mit dem Sonntag brach auch leider schon der letzte Messetag an. Wieder ging es um 9 Uhr raus aus unserer Wohnung und los zur Messe. Auch heute war es wieder voll, aber gefühlt nicht ganz so voll wie am Samstag.
Zunächst ging es für Lucia und mich zum Thalia-Stand, um nochmal so ein schönes selbstgestaltetes Lesezeichen zu machen. Dort trafen wir dann auch zufälligerweise auf Sabrina und auf Clara.

Nachdem wir das Lesezeichen gemacht hatten, bemerkten wir lustigerweise, dass Jennifer L. Armentrout alleine mit ihrer Assistentin direkt an uns vorbeiging. Schnell nutzten wir die Möglichkeit und machten noch ein Bild mit ihr - das war wirklich purer Zufall und wir hatten echt Glück :-)
Clara schloss sich Lucia und mir dann an und wir machten uns zu dritt los, um die Messe noch ein letztes Mal zu erkunden. Nach kurzer Zeit kam dann auch noch der liebe Niko dazu. Um kurz vor 12 Uhr gingen wir dann alle nach draußen, um noch ein paar Bilder (und Boomerangs) zu machen, wo wir dann auch noch auf Lisa, Joana und Meike stießen.

Um kurz nach 12 Uhr traf ich mich mit Sabrina im Café Caramel (so ein süßer Name!) auf eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken. Kurze Zeit später kam auch noch Clara dazu. Es tat gut, sich mal für ein paar Minuten auszuruhen und die Füße entspannen zu können (am ersten Tag legte ich stolze 18.000 Schritte an den Tag). Lustigerweise trafen wir drei dort auch wieder total zufällig auf die Autorin Ursula Poznanski, mit der wir dann auch erstmal ein paar Bilder machten. Sie war super lieb!
Um 14 Uhr fand dann erneut das Bookstagram-Treffen draußen vor Halle 3.0 statt, wo ich wieder viele Leute kennenlernen durfte und gaaaanz viele Bilder gemacht wurden. Es kamen nicht ganz so viele Leute wie am Samstag, aber nichtsdestotrotz war es trotzdem wieder wunderbar!
Um 15 Uhr gingen Lucia, Michelle und ich dann zusammen zum Zuschauertreffen von Maren Vivien, wo wir ein wenig mit lieben Booktubern gequatscht haben. Ab circa 15:40 Uhr stellte ich mich dann mit Lucia in der Schlange der Signierstunde von Pamela Reif an, wo wir circa 45 Minuten warten mussten, bevor wir dran kamen. Pamela war unglaublich lieb, hat sich Zeit für jeden einzelnen Fan genommen und dann mit jedem auch noch Selfies gemacht.

Danach haben Lucia, Michelle und ich uns erstmal beim Thai-Wok-Stand gestärkt und uns einfach ein bisschen ausgeruht. Drei Tage Messe machen sich irgendwann bemerkbar und irgendwann ist man dann auch einfach nur unglaublich müde und geschafft - aber natürlich positiv geschafft.
Gegen 18 Uhr haben wir dann die Messe verlassen und haben uns auf den Weg zum Frankfurter Hauptbahnhof gemacht, wo mein Zug dann gegen 19 Uhr wieder Richtung Hannover zurückfuhr. Vorher musste ich mich jedoch noch schmerzlicherweise von Lucia und Michelle trennen und verabschieden. Ich hasse Abschiede, habe ich das hier schonmal gesagt?
Alles in allem war es aber einfach eine wunderschöne Messe und ich freue mich schon riesig auf nächstes Jahr! Die FBM 2018 kann kommen!


Ich hoffe, der Messebericht hat euch gefallen! Wart ihr auch auf der Frankfurter Buchmesse? Wenn ja, was habt ihr dort so schönes gemacht? Wie hat es euch gefallen? Lasst mir sehr gerne einen Kommentar da, ich würde mich drüber freuen :-)

Anschließend noch ein paar weitere Eindrücke:


Bis zum nächsten Mal!
Eure Laura

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Interview mit Sebastian Fitzek

Montag, 16. Oktober 2017 | 3 Comments
Ihr Lieben!

Ich hatte auf der Frankfurter Buchmesse 2017 die große Ehre, meinen absoluten deutschen Lieblingsautor Sebastian Fitzek interviewen zu dürfen. Vielen Dank an Droemer Knaur für diese tolle Möglichkeit! Ich habe mich unglaublich darüber gefreut.
Diejenigen, die mich kennen, wissen, was für ein großer Fan ich von Fitzek und seinen Büchern bin (am 25.10. erscheint übrigens sein neuestes Buch "Flugangst 7A" - ist natürlich schon längst vorbestellt!).
Das Interview war toll - Sebastian Fitzek war unglaublich sympathisch, offen und humorvoll. Man hat ihm den Messetrubel nicht angemerkt, er war sehr entspannt und hat sich Zeit für meine Fragen genommen.
Ich hatte euch vorab bei Instagram gefragt, welche Fragen ihr an Fitzek habt. Vielen Dank für eure zahlreichen Vorschläge!
Und jetzt ganz viel Spaß beim Lesen des Interviews!



1. Steht das Ende für jedes Buch vorher ungefähr fest oder entwickelt sich im Laufe des Schreibens auch eine gewisse Eigendynamik?
Es gibt immer so zwei Phasen. Die erste Phase ist, dass ich denke, das Ende zu kennen und auch immer ein Exposé schreibe, also eine Inhaltszusammenfassung. Dann setze ich mich an das Schreiben heran, gucke in der Regel nicht mehr in das Exposé rein und merke dann spätestens nach 80 Seiten, dass die Figur ihr Eigenleben entwickelt hat und selbst alles über den Haufen schmeißt. Bei "Passagier 23" musste ich dann noch einmal von vorne anfangen, weil die Figur partout nicht auf dem Schiff bleiben wollte. Ich wollte aber keinen Hamburger Hafenkrimi schreiben, also habe ich eine neue Figur entwickeln müssen. Und das ist dann das Schöne nach 80 Seiten, dass man merkt, jetzt ist es keine Reißbrett-Geschichte mehr. Dann beginnt aber die Phase des Zweifelns, ob man jemals irgendwo ankommt. Und tatsächlich kommt man in der Regel bei einem ganz anderen Ende an, als man sich das vorher ausgedacht hat.

2. In welchem Genre würden Sie gerne mal schreiben, haben aber Angst davor?
"Noah" zum Beispiel ist ja eher innerhalb des Spannungsgenres, aber auch gleichzeitig ein globaler, weltumspannender Thriller. Wenn man in neue Bereiche eintaucht, in denen man sich vorher nicht auskennt, hat man immer zunächst ein wenig Respekt davor. Umso wichtiger ist es, dass man dann Experten hat, die das Buch lesen, nachdem man es geschrieben hat, um dann zu gucken, ob man korrekt und faktengetreu geschrieben hat. Um einfach zu gucken, ob das denkbar ist, was man da schreibt. Dann darf man sich aber auch nicht zu schade sein, das Ganze nochmal zu überarbeiten, wenn man merkt: nee, so geht's nicht.

3. Haben Sie eine gewisse Schreibroutine?
Das kann man vergleichen mit einer Sportroutine. Ich persönlich bin kein begeisterter Sportler. Ich mache das hauptsächlich, um die ganzen Kinderriegel, die ich mir zwischen den Kapiteln reinpfeife, am Ende des Buches wieder herunterzubekommen und zwinge mich dann auch wirklich zweimal in der Woche zum Sport. Da muss ich mir dann feste Zeiten setzen. Wenn ich erstmal angefangen habe, dann ist es auch gut. Dann laufe ich auch meine drei oder fünf Kilometer. Ich habe aber tausend Ausreden, um es nicht zu tun. Das ist beim Schreiben ähnlich. Insofern ist es am besten für mich persönlich, dass ich sage, nachdem die Kinder im Kindergarten oder in der Schule sind, dann setze ich mich so früh wie möglich, sprich 9 Uhr, an den Schreibtisch und hoffe dann, dass irgendetwas Produktives dabei entsteht. Und das mache ich dann so lange, bis ich mindestens ein Kapitel geschrieben habe. Das ist dann nie das Kapitel so wie in der Endfassung, aber ich muss das Gefühl haben, etwas getan zu haben an dem Tag. Manchmal schreibe ich dann mehr, manchmal sitzt man auch ein paar Stunden da und merkt, das geht überhaupt nicht, aber nichts ist schlimmer als die Angst vor dem weißen Blatt, und das ist eher so ein Krampf. Gegen diesen Krampf sollte man dann anlaufen, und den löst man dann auch eben durch Schreiben. Ich setze mir also ganz klare Termine, aber innerhalb einer großen Zeitfrist. Wenn ich um 9 Uhr am Schreibtisch sitze, heißt das noch nicht, dass ich um 9 Uhr auch den ersten klugen Satz schreibe.

3. Wie viel Zeit vergeht von der ersten Überlegung für ein Buch bis zur finalen, endgültigen Fassung?
Das ist sehr weitgefasst. Ich kann schon über mehrere Ideen gleichzeitig nachdenken. Ich kann aber nicht mehrere Ideen gleichzeitig aufschreiben. Wenn ich mir so überlege, okay, das ist jetzt die Idee, die du verwirklichen möchtest, dann geht es zunächst an das Exposé. Und vom ersten Satz des Exposés bis dass das Buch dann im Regal steht, vergeht ungefähr ein Jahr.
Ich habe 2005 meine erste Transatlantik-Kreuzfahrt gemacht. 2008 habe ich in der Park Avenue über verschwundene Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen gelesen. 2012 habe ich dann die Idee zusammen gehabt. Nämlich dass ich nicht über verschwundene Passagiere schreibe, sondern über welche, die wieder auftauchen. Ich habe aber nicht von 2005 bis 2014, wo das Buch "Passagier 23" dann erschienen ist, auch wirklich an diesem Buch gearbeitet.
Manchmal hat man eine Idee für ein Buch und setzt sich sofort daran, manchmal gärt diese Idee für lange Zeit, bis man endlich merkt: ja, jetzt hast du den Zugang gefunden für ein Thema.

4. Für ein Buch wie zum Beispiel "Noah" muss man dann wahrscheinlich auch viel länger recherchieren als für andere Bücher, oder?
Ganz genau. Wenn ich über Protagonisten schreibe, die Autoren oder Radiomoderatoren sind, dann tauscht man sich aus, dann schreibt sich das so herunter. Wenn ich dann aber über einen Kernphysiker schreibe, der in einem Kernkraftwerk eine Führung macht, dann muss ich da mehr recherchieren, weil ich zum Beispiel noch nie in einem Kernkraftwerk war.

5. Was wären Sie geworden, wenn Sie nicht Schriftsteller geworden wären?
Ich habe lange Zeit beim Radio gearbeitet, wäre dann also wahrscheinlich Programmdirektor bei einer Radiostation geworden, was nicht das Schlechteste ist. Ich bin aber ein Mensch, der immer wieder etwas Neues ausprobieren möchte. Ich habe ja mein zweites Staatsexamen gemacht und wäre dann vielleicht auch Strafverteidiger geworden. Also das ist etwas, was mich auch sehr interessiert hat.

6. Welchen Tipp würden Sie Ihrem früheren Autoren-Ich geben?
Ich hatte wahnsinnig viel Glück. Der Tipp ist tatsächlich, dass Autoren sich selbst zunächst einmal wie eine Hauptfigur eines ihrer Romane betrachten, gerade wenn man Thriller oder Spannungsliteratur schreibt. Und jetzt sollten sie sich überlegen: wenn sie eine fiktive Geschichte mit sich selbst in der Hauptrolle schreiben, und diese Geschichte heißt "Junger Autor will ein Buch veröffentlichen, sucht einen Verlag und hat den Traum, Bestsellerautor zu werden". Wie würde diese Geschichte laufen, damit sie spannend ist, damit andere sie lesen? Würde sie so gehen, dass man sagt: der Autor schreibt ein Buch, geht auf die Buchmesse, findet 80 Verlage, die sich darum reißen, es gibt einen Vorschuss von 2 Mio. €, er zieht nach Hollywood, wo das Buch verfilmt wird und lebt in einer Villa mit einem Filmstar. Ist das die Geschichte? Nein, das ist nicht die Geschichte, und sie ist auch sehr langweilig. Warum? Weil sie unrealistisch ist und weil das keinen Spaß macht. Was ist realistisch? Autor geht auf die Buchmesse, wird von keinem angeguckt, die Idee droht, geklaut zu werden, Manuskript wird ungelesen zurückgeschickt, die Eltern sagen "Mach doch mal was vernünftiges", das Geld wird knapp, man zweifelt an sich selbst. Und irgendwann am Ende kommt dann doch der Durchbruch. Aber am Anfang fällt der Held immer wieder auf die Schnauze. Immer. Warum mögen wir die Geschichte? Weil sie realistisch ist. Und das ist wichtig zu wissen. Wenn das Manuskript ungeöffnet zurückgeschickt wird, wenn man eine schlechte Kritik bekommen hat. Dann muss man sagen: ja, so wäre das in meinem Buch mit mir als Hauptperson auch. Genau so. Und dann kann man die ganzen Rückschläge, die man bekommt, viel besser verarbeiten, weil man sich auf sie einstellt. Und dann weiß man aber am Ende auch, der Held siegt. Und darauf muss man zuarbeiten.

7. Was sind Ihre Autorenvorbilder?
Nach wie vor lese ich Stephen King sehr gerne, aber auch Michael Ende. "Die unendliche Geschichte" hat mich damals sehr inspiriert. Als Jurist bin ich John Grisham immer treu geblieben. Ich habe alles von Henning Mankell gelesen, was eigentlich so gar nicht zu mir passt, weil er eher Krimis anstatt Thriller schreibt. Im Spannungsbereich empfehle ich immer sehr gerne Michael Robotham, der eine wunderbare Krimi-Thriller-Serie ins Leben gerufen hat mit einem an Parkinson erkrankten Ermittler. Und Harlan Coben mag ich sehr, diese amerikanische Art finde ich sehr gut. Das sind so die Autoren, die ich aktuell immer gerne empfehle.

8. Zuletzt noch: wo finden Sie die Inspiration für Ihre Geschichten?
Die Ideen und Themen kommen aus dem Alltag. Oftmals reicht es, dass jemand bei mir an der Tür klingelt und ein Paket für einen Nachbarn abgeben will, den ich nicht kenne. Und dann bin ich in meiner eigenen Geschichte. Die Figuren sind häufig auch aus dem Alltag, wobei es dann nur einzelne Aspekte sind. Ich probiere immer, dass sich die Person dann selbst nicht erkennt. Weil keiner sich glaube ich in einem Psychothriller wiedererkennen möchte. Wenn, dann frage ich vorher. Außerdem will man ja eigene Geschichten und eigene Figuren entwickeln. Aber natürlich hat man bestimmte Macken und Marotten, auf die man achtet, einfach bestimmte Dinge, die man dann aufgreift. Manchmal ist es eben dann auch das Unterbewusstsein, wo man am Ende merkt: ach guck mal, da hast du ja den oder den skizziert, ohne es mitbekommen zu haben. Das Unterbewusstsein ist immer Co-Autor.


Ich hoffe, es hat euch gefallen!
Bis dann, eure Laura
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Meine ReBuy-Bestellung im September 2017

Mittwoch, 6. September 2017 | 2 Comments
*Gesponserte Produktplatzierung

Hallo, ihr Lieben!

Vor kurzem hat mich ein tolles ReBuy-Paket erreicht und ich wollte euch den Inhalt meiner Bestellung auf keinen Fall vorenthalten!


Ich bin ja schon ein langjähriger ReBuy-Fan und bestelle dort alle paar Monate immer mal wieder (was meinem SuB, seien wir mal ehrlich, leider weniger gut tut). Man kann dort alles mögliche gebraucht bekommen - egal ob Bücher, CDs, DVDs, Handys oder was auch immer. Ich benutze die Seite aber eigentlich ausschließlich für Bücherbestellungen (wer hätte es gedacht?).


Eine Funktion, die ich besonders toll an ReBuy finde: für jeden Artikel gibt es unterschiedliche Zustandsbeschreibungen - von "stark genutzt" bis "wie neu", und je neuer z.B. das Buch aussieht, desto teurer ist es natürlich auch. So kann man bei der Bestellung selbst entscheiden, wie viel einem das Buch wert ist :-)

Genug geredet! Jetzt zeige ich euch endlich die Bücher, die ich mir bestellt habe:





1. Mona Kasten - Trust Again
Ich muss ehrlich sein: ich fand "Begin Again", den ersten Teil dieser Reihe, leider nur so mittelmäßig. Da aber so viele von "Trust Again" (also Teil 2) geschwärmt haben, dachte ich mir: egal, probierst du es nochmal. Mona Kastens Schreibstil finde ich ja echt toll! Ich bin sehr gespannt. Hier gehts zum Buch!

2. Donna Tartt - Der Distelfink
Einige von euch haben bestimmt schon mitbekommen, dass "Die geheime Geschichte" von Donna Tartt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern gehört. Da steht es für mich natürlich außer Frage, dass ich auch Tartt's anderes Buch "Der Distelfink" lesen werde! Mit seinen über 1000 Seiten ist es schon ein echter Brocken, aber ich freue mich schon so sehr drauf! Hier gehts zum Buch!

3. Elle Kennedy - The Deal
Um ehrlich zu sein, weiß ich bei diesem Buch gar nicht so genau, worum es eigentlich geht. Aber erstens: Das Cover! Dieses Cover! Zweitens: ein bisschen New-Adult hat noch keinem geschadet. Und drittens: jeder, mit dem ich bisher über dieses Buch geredet habe, ist begeistert. Das sind genug Gründe, die für das Buch sprechen, oder? Hier gehts zum Buch!

4. J. Lynn - Trust in me
"Wait for you", den ersten Teil von Jennifer L. Armentrouts toller YA-Reihe, hatte mich vor rund einem Jahr komplett begeistert! "Trust in me" erzählt nun die Geschichte von "Wait for you" aus männlicher Sicht (aus Cams Sicht um genau zu sein, hach, schmacht). Ich kann gar nicht warten, in die Geschichte abzutauchen! Hier gehts zum Buch!

5. Amy Plum - Von der Nacht verzaubert
Danke Clara, dass du mich so neugierig auf dieses Buch gemacht hast! Du bist maßgeblich daran beteiligt, dass es in meinem Warenkorb gelandet ist. :-) Die Geschichte klingt unglaublich spannend, mysteriös und faszinierend - und dieses tolle Cover toppt ja wohl mal wieder alles. Hier gehts zum Buch!

6. Julia Engelmann - Eines Tages, Baby
Julia Engelmann ist Poetry-Slammerin - ein Thema, welches ich unglaublich interessant finde! Genau aus diesem Grund habe ich mir dieses Buch ausgesucht. Es ist zwar ziemlich dünn (max. 150 Seiten, glaube ich) aber ich glaube, dass es mich begeistern kann! Bin sehr gespannt drauf! Hier gehts zum Buch!


Ich bin wirklich sehr, sehr zufrieden mit meiner Bestellung und freue mich unglaublich auf alle Bücher! Klar sieht man am ein oder anderen Buch ein paar Gebrauchsspuren, aber damit gebe ich mich zufrieden - die Bücher sind immerhin alle gebraucht und eben nicht unbenutzt. Alle Bücher aus der Bestellung entsprachen jedoch ihren Zustandsbeschreibungen :-)
Habt ihr vielleicht eins der Bücher schon gelesen? Dann schreibt mir gerne in die Kommentare, wie sie euch gefallen haben!
Habt ihr jetzt vielleicht auch Lust bekommen, mal ein bisschen auf der Seite vorbeizugucken? Dann benutzt auf jeden Fall meinen Rabattcode ZEILENREBUY1 bei der Bestellung! Damit spart ihr 15% bei einem Bestellwert ab 25€! ♡


Bis zum nächsten Mal, ihr Lieben!
Eure Laura ♡

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