"Save Me"-Bookpreviewparty mit Mona Kasten

Sonntag, 18. Februar 2018 | 5 Comments
Hallo, ihr Lieben!

Hinter mir liegt ein tolles Wochenende - ich war nämlich zur Bookpreview-Party zu "Save Me", dem neuen Roman von Mona Kasten (erscheint am 23.02.), in Köln eingeladen. Organisiert wurde das ganze vom Lyx Verlag. Und, was soll ich sagen? Es war einfach nur magisch und wundervoll!



Am Samstag, den 17.02. kam ich nachmittags in Köln an und checkte zunächst im vom Verlag organisierten Hotel ein. Dort traf ich dann schon auf die ersten Blogger, die bereits im Hotel waren. Gegen 17 Uhr wurden wir dann alle mit Bussen abgeholt und zum Bastei Lübbe Verlag gefahren. Dort konnten wir dann zum ersten Mal die wunderschöne Location bewundern. Man hat sofort gemerkt, wie viel Mühe sich der Verlag gemacht hat: überall waren goldene Luftballons (auch riesige "Save Me"-Ballons, die waren ein richtiges Highlight), weiße Lampions, riesige Sessel und schöne Fotowände. Ich habe mich dort direkt richtig wohl gefühlt, es steckte einfach so viel Liebe zum Detail!













Zunächst wurden dort dann natürlich erstmal ein paar Bilder und Boomerangs für Instagram gemacht und sich mit den anderen lieben Bloggern ein wenig ausgetauscht.
Um 18 Uhr kam dann Mona dazu und es folgte ein Buchtalk über "Save Me", in dem Mona erst einmal ein wenig aus dem Buch vorgelesen und danach Fragen zu ihren Büchern und zu ihrem Autorenleben beantwortet hat. Moderiert wurde das ganze von Saskia von Who is Kafka, die ihren Job einfach super gemacht hat. Es war ein lockeres, entspanntes und sehr persönliches Gespräch.


Danach waren wir alle ganz schön hungrig - just in time wurde zum Glück anschließend das leckere Buffet eröffnet. Es gab Fingerfood, Kuchen und Muffins, dazu wurden leckere Getränke serviert und mit Sekt auf "Save Me" und Mona Kasten angestoßen. Dazu liefen im Hintergrund die ganze Zeit die Lieder aus der Playlist von "Save Me" - da sind übrigens wirklich super schöne Lieder dabei, hört unbedingt mal rein!
Anschließend bekamen wir dann unser persönliches "Save Me"-Exemplar. Und das Buch ist einfach so schön, dass wir erstmal gefühlt tausende Bilder mit diesem Schätzchen machen mussten:









Danach konnten wir uns bei Mona unsere Signatur abholen, ganz viele Bilder machen und uns mit ihr unterhalten. Mona war einfach so zuckersüß - sie hat sich für jeden einzelnen unglaublich viel Zeit genommen, mit jedem ausführlich gequatscht, Bilder gemacht und eine tolle Widmung ins Buch geschrieben. Sie ist einfach so ein positiver, herzlicher und sympathischer Mensch, und noch dazu unglaublich bodenständig.





Natürlich mussten dann auch ein paar (crazy) Gruppenbilder mit Mona her:





Zuletzt wurde dann noch ein großes Gruppenfoto mit allen Gästen gemacht, was wirklich schön geworden ist - guckt mal selbst:


Zum Abschied bekamen wir alle dann noch eine prall gefüllte Goodie-Bag - ich habe mich so sehr darüber gefreut! Drin enthalten waren eine schöne Lyx-Tasse, das "Begin Again"-Hörbuch, ein Planer von der Marke Leuchtturm, Stifte, Textmarker, Washi-Tape sowie Schablonen. Ruby Bell, die Protagonistin aus "Save Me", ist nämlich ein riesiger Bullet-Journal-Fan, und mit diesem Goodie-Bag haben wir nun das ideale Starter-Kit, wenn wir diesem Hobby auch nachgehen möchten.
Gegen 21:45 Uhr wurden wir wieder zurück in unser Hotel gefahren, wo wir den Abend dann noch gemütlich mit einer Pyjamaparty auf dem Hotelzimmer haben ausklingen lassen.
Insgesamt war es einfach ein rundum gelungener Abend! Die Organisation war perfekt, die Location wunderschön, alle Menschen dort super herzlich und sympathisch und die Stimmung ausgelassen.
Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut und danke hiermit noch einmal ganz herzlich dem Lyx-Verlag, der Lesejury und natürlich auch Mona Kasten! Ich freue mich nun sehr auf "Save Me", bin mir aber sicher, dass mir dieses Buch auch wieder super gefallen wird!




Alles Liebe,
eure Laura

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Meine Top 5-Lieblingsserien ♡

Freitag, 12. Januar 2018 | 2 Comments
Ihr Lieben!
Wo sind die Serienfreaks unter euch? Wer könnte sich noch stundenlang, vielleicht sogar tagelang ins Bett oder auf die Couch verkrümeln und Netflix gucken? Ja - mir geht es genauso. Habe ich eine Serie gefunden, die mich fesselt oder begeistert, bin ich vom Fernseher kaum mehr wegzukriegen.
Weil viele sich gewünscht hatten, dass ich in einem Blogpost mal meine 5 liebsten Fernsehserien vorstelle, möchte ich diesem Wunsch hiermit nun nachkommen!
Ich denke, dass da eine gute Mischung aus den verschiedensten Serien zusammengekommen ist und bin auch gespannt, wie mein Ranking sich in ein paar Jahren verändert haben wird. :-)
Achso, vielleicht noch eine kleine Anmerkung, bevor es los geht: Es gibt durchaus noch ein paar weitere Serien, die ich unglaublich gerne gucke und von denen ich ebenfalls ein großer Fan bin. Es war sehr schwer, sich hier auf nur 5 Stück zu beschränken, aber das sind letztendlich eben jene Serien, die aus der Masse hervorstechen - die einzigartig sind, etwas bleibendes bei mir hinterlassen haben oder einfach das gewisse Extra haben. Wisst ihr, was ich meine?
Nun will ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen - los geht's! Dieser Beitrag enthält übrigens keine Spoiler.

Platz 5: Dark


"Dark" ist mit Abstand die jüngste Serie in diesem Ranking. Gerade mal im Dezember 2017 wurden alle 10 bisher produzierten Folgen auf Netflix veröffentlicht. Ich weiß noch ganz genau, wie skeptisch ich zunächst war, als ich hörte, dass "Dark" die erste deutsche Netflix-Produktion sei. Ich versuche, bei deutschen Produktionen immer keine Vorurteile zu haben, aber es ist leider einfach so, dass ich in der Vergangenheit schon öfters von deutschen Filmen oder Serien enttäuscht wurde (es gibt aber natürlich auch Ausnahmen!).
Tja, bei "Dark" war das nicht so. Ganz im Gegenteil, sonst wäre sie jetzt ganz sicher nicht in meiner Top 5.
"Dark" spielt in der fiktiven deutschen Kleinstadt Winden, in welcher in der Vergangenheit bereits auf mysteriöse Weise und unter unerklärlichen Umständen Kinder verschwunden sind. Im Mittelpunkt der Serie steht der Teenager Jonas Kahnwald (gespielt von Louis Hofmann), der im Laufe der Serie immer mehr den mysteriösen Geheimnissen Windens auf die Spur kommt. Und was in dieser Stadt abgeht, kann sich wohl keiner vorstellen.
Glaubt mir, es ist besser, wenn ihr nur mit diesen wenigen Informationen an die Serie herangeht und Folge für Folge einfach selbst erfahrt, wovon die Serie handelt. Ich war am Anfang genauso ratlos, dachte mir: Joa, ist halt 'ne Mysteryserie. Aber nee Leute, es ist mehr als das, viel mehr!
Besonders eindrucksvoll in dieser wunderbaren Serie ist das gesamte Setting und die Charaktere. Winden, die Stadt, in der es immer zu regnen scheint und die auch sonst düster und grau ist; die einprägsame, großartige Musik; gewaltige Szenen und Bilder voller Tiefgang und Emotionen und zuletzt Charaktere, die allesamt einzigartig sind und die einem einfach im Kopf bleiben. Das ist für mich das Besondere an dieser Serie.
Wisst ihr, was für mich generell eine gute Serie ausmacht? Dieses "im Kopf bleiben". Ich weiß noch genau, wie ich tagsüber in der Buchhandlung arbeitete, aber dabei ständig an "Dark" denken musste und mich danach sehnte, in meinem Bett endlich weitergucken zu können. Ich liebe das! Wenn eine Serie das bei mir schafft, kann das nur etwas Gutes heißen.
Ich freue mich unglaublich, dass "Dark" nun um eine zweite Staffel erneuert wurde - wir können gespannt sein! Achso, noch eine Sache: das Intro von "Dark" ist gefühlt 5 Minuten lang. Ich habe es trotzdem nicht ein einziges Mal übersprungen, es ist so wunderschön. Guckt es euch mal an!


Platz 4: Mad Men


"Mad Men" ist eine dieser Serien, von der jeder gefühlt schon einmal gesprochen hat. "Wie, du guckst kein Mad Men?!", "Mad Men ist und bleibt ein Klassiker!" und "Mad Men gehört zu meinen absoluten Favoriten", genau diese Sätze habe ich immer mal wieder aufgeschnappt, ihnen aber irgendwie nie wirklich Aufmerksamkeit geschenkt.
Für mich klang "Mad Men" nämlich nie sonderlich interessiert. Eine Werbeagentur in Manhattan in den 60er Jahren? Was soll da schon großartig passieren? Ist das nicht mega langweilig?
Die Antwort: nö. Zugegeben: wer Action und Spannung sucht, wird diese in "Mad Men" leider nicht finden. Dafür aber etwas viel Bedeutsameres: einzigartige, interessante Charaktere. Einen ganz eigensinnigen Humor. Tolle Bilder. Dialoge, die vor Tiefsinnigkeit strotzen und einem einfach im Gedächtnis bleiben. Und natürlich: Schauspiel vom allerfeinsten.
Und das hier schreibe ich gerade alles, wo ich noch nicht mal zur Hälfte mit der Serie durch bin. Aber ich muss diese Serie hier einfach erwähnen, so sehr bin ich von ihr begeistert.
Die Serie um Don Draper und co. (übrigens: Jon Hamm ist glaube ich einer der schönsten Männer auf diesem Planeten!) schafft es einfach, mich bei der Stange zu halten. Man bekommt einen wunderbaren Einblick in das (Arbeits-)Leben der 60er Jahre, was ich einfach nur unglaublich spannend finde.
Und wie bei so vielen anderen tollen Serien frage ich mich, warum ich so lange mit "Mad Men" gewartet habe.


Platz 3: Lost


Hach, "Lost". Ich habe diese Serie schon vor ungefähr 2 Jahren beendet, aber denke einfach immer noch hin und wieder dran zurück. Der Plot ist schnell erzählt: ein Flugzeug mit 48 Passagieren stürzt über dem Pazifischen Ozean ab und die Überlebenden finden sich auf einer einsamen Insel wieder und müssen sich dort zurechtfinden. Irgendwie habe ich was für Katastrophen und Dramen übrig - mich hat diese Storyline total interessiert und gefesselt und deshalb konnte ich es gar nicht erwarten, diese Serie zu gucken.
Ich habe die 6 Staffeln und 121 Folgen dieser Serie unglaublich schnell geguckt, das weiß ich noch. Ich bin eigentlich kein riesiger Binge-Watcher, aber diese Serie hatte es mir angetan. Die hatte aber auch fiese Cliffhanger, ich erinnere mich gerade wieder dran zurück. "Lost" ist ein einziges Mysterium, das vielleicht vorab. Aber sowas liebe ich. Man ist einfach die ganze Zeit am Miträtseln und -raten gewesen und das hat den Reiz der Serie für mich ausgemacht. Ich kann gar nicht zählen, wie viele unerwartete Wendungen und Plot-Twists es gab und wie oft ich einfach nur mit offenem Mund da saß.
Und dann gibt's da ja auch noch diese wunderbaren Charaktere, die man allesamt in sein Herz schließt und am liebsten nie wieder gehen lassen möchte. Jack, Kate, Sawyer, Hurley, Desmond - ich vermisse sie immer noch. So sehr.
Ach so, und dann noch ein paar Worte zum viel diskutierten Finale. Ja, ich kann verstehen, warum man davon enttäuscht war. Vielleicht war ich auch einfach schon ein wenig "vorgewarnt" von den ganzen miesen Meinungen. Aber ich fand das Serienfinale eines der schönsten, die ich bisher gesehen habe. Das Ende war für mich rund, sinnvoll und definitiv angemessen. Und ich glaube, ich habe noch nie so viel geweint.


Platz 2: Breaking Bad


Weiter geht's mit "Breaking Bad", ebenfalls einer meiner absoluten Lieblingsserien! Es geht darin um einen Familienvater und Chemielehrer namens Walter White, der an Lungenkrebs erkrankt. Um seine Familie nach seinem Tod finanziell unterstützen zu können, entwickelt er sich nach und nach zum absoluten Drogenboss - aber muss natürlich weiterhin seine Identität wahren.
Für mich klingt das wirklich super originell und einzigartig - ist einfach mal etwas anderes. Ich weiß noch genau, wie ich in meinen Wintersemesterferien angefangen habe, die Serie zu gucken. Die erste Staffel hat tatsächlich nur sieben Folgen. Und Leute, ich kann euch sagen: es war keine gute Entscheidung, die Serie anzufangen, während ich für meine Klausuren lernen musste. Die ersten sieben Folgen waren weggeguckt wie nichts. Jede Folge endete halt aber auch einfach super spannend - wie kann man da nur nicht weitergucken?
Besonders gefallen haben mir auch in dieser Serie wieder die Charaktere. Sei es Walter White, Jesse Pinkman, Skylar White oder Hank Schrader. Irgendwie ist jeder besonders. Und einzigartig. Und die Serie hatte einfach von vorne bis hinten ihren gewissen Reiz - ich kann gar nicht sagen, was genau das war, was mich so faszinierte. Aber bis heute sind manche Szenen und manche Dialoge noch so allgegenwärtig in meinem Bewusstsein, als hätte ich "Breaking Bad" erst gestern geguckt. Ich glaube, es wird bald mal wieder Zeit für ein Rewatch.
Noch ein absolutes Plus: die Serie wird von Staffel zu Staffel nicht schwächer, wie es oft der Fall ist, sondern meiner Meinung nach immer stärker. Sie entwickelt mehr Tiefgang, die Charakterentwicklungen sind ebenfalls der Wahnsinn und die Twists hauen einen um (manchmal musste ich Szenen zweimal gucken, um sicherzugehen, ob das jetzt gerade wirklich passiert ist). Es ist einfach so viel mehr als eine "Drogenserie". Guckt am besten einfach mal rein - vielleicht gehört sie bald ja auch zu euren Lieblingen!


Platz 1: O.C., California


Und jetzt zu meiner absoluten Nummer eins: "O.C., California"! Ich habe gerade ein bisschen Angst, dass ich nicht mal ansatzweise beschreiben kann, was ich für diese Serie empfinde oder wo ich am besten anfangen soll. Am besten erzähle ich erstmal kurz, worum es geht: ein Problemkind aus einem Problemviertel wird von seinem Anwalt aufgenommen, lebt von dort an in Newport Beach (Kalifornien) und muss sich in der Welt der Reichen und Schönen zurechtfinden.
Was vielleicht auf den ersten Blick total klischeehaft klingt, ist es einfach ganz und gar nicht. Als mir eine sehr gute Freundin damals, im Sommer 2011, die Serie empfohlen (S, sei herzlich gegrüßt!) und ich in die erste Folge reingeguckt hatte, dachte ich mir so: puh, ich weiß nicht, ob das was wird. Zum Glück habe ich weitergeguckt. Zum Glück.
Die Serie ist unvergleichlich. Ich liebe diese Zeit Anfang der 2000er, wo sowohl Handy als auch Internet absolutes Neuland war. Ich liebe dieses gewisse "O.C."-Feeling, was man beim Gucken immer empfunden hat. Ich liebe den Charme dieser Serie. Die lustigen Witze von Seth. Die Beziehung von Ryan & Marissa und Sandy & Kirsten. Die Streitereien. Die Versöhnungen. Sandy, wenn er morgens surfen war und sich dann in der Küche Frühstück macht. Summer, wenn sie mal wieder von Seth genervt ist. Die Galabälle, die Dinner, die Strandausflüge von Ryan, Marissa, Summer und Seth. Einfach alles.
Ich muss leider sagen, dass es mir schwerfällt, Serien zu rewatchen. Ich weiß nicht, ich halte da nie lange durch. Bei "O.C., California" ist das anders. Die Folgen gehen einfach immer - wenn ich schlecht drauf bin und Ablenkung brauche, gehe ich einfach kurz nach Newport Beach, und die Welt sieht auf einmal wieder ganz anders aus.
"O.C., California" hat einfach das gewisse Etwas für mich, das ich gar nicht richtig beschreiben kann, aber das einfach da ist. Die Serie begleitet mich jetzt schon so lange, sie wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben.



Jetzt seid ihr dran! Welche Serien liebt ihr? Welche könnt ihr empfehlen? Wie gefallen euch die Serien aus meinem Ranking? Ich freue mich auf eure Kommentare :-)

Alles Liebe,
eure Laura


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#leseadvent2017 - Vorstellung des Buches "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke

Dienstag, 5. Dezember 2017 | 0 Comments
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Hallo, ihr Lieben!
Wahnsinn, ist es wirklich schon Dezember? Die Zeit vergeht echt wie im Flug, oder? Aber ich freue mich unglaublich, denn jetzt steht die schönste Zeit des Jahres bevor. Ich freue mich auf Weihnachtsmusik hören und -filme gucken, Plätzchen backen, Geschenke kaufen, das Haus dekorieren etc.
Außerdem habe ich heute die Ehre, auf meinem Blog und auf meinem Instagram-Account das 5. Türchen des Adventskalenders des Buchverlages Kempen zu öffnen! Yay! Zusammen mit ein paar anderen Buchbloggern stellen wir euch im Dezember jeden Tag ein anderes Buch aus dem Verlag vor und dürfen es danach sogar an euch verlosen. #leseadvent2017
Wie gesagt, heute bin ich dran, und ich werde euch das Buch "Schwarz wie Schnee" von Jutta Wilke vorstellen:


Das Buch ist am 28. Februar 2017 im Buchverlag Kempen als gebundene Ausgabe erschienen und hat insgesamt 256 Seiten. Ich finde, dass allein das Cover schon ein echter Hingucker ist! Hier ist einmal der Klappentext für euch:

"Ein Unfall, der alles verändert. Ein Name, den du nicht kennst. Eine Frau, die sagt, sie wäre deine Mutter. Ein Leben, das dir fremd ist.

ES WAR DOCH EIN UNFALL – ODER?

Als Kira im Krankenhaus erwacht, ist alles weg. Nicht einmal ihr eigener Name kommt ihr bekannt vor. Die Frau an ihrem Bett sagt, sie wäre ihre Mutter. Die Ärzte sagen, sie müsse Geduld haben, die Erinnerungen kämen von allein zurück. Die Polizei sagt, es war ein Unfall.

Aber wenn es ein Unfall war, warum hat Kira dann ständig das Gefühl, verfolgt zu werden? Und überhaupt – wer ist man eigentlich, wenn man keine Vergangenheit hat?"


Diejenigen unter euch, die mich bereits besser kennen, wissen, wie sehr ich (Psycho-)Thriller oder generell Spannungsliteratur liebe. Allein der Klappentext hat mich schon wahnsinnig neugierig gemacht auf dieses Buch. Die Kapitellänge war angenehm, und auch der Schreibstil war sehr fesselnd. Ich konnte mich während des Lesens die ganze Zeit in die Protagonistin Kira hineinversetzen. Ein kompletter Verlust des Gedächtnisses klingt einfach nur grauenhaft - doch genau das ist es, was Kira durchmachen muss. Besonders schlimm wird es dann, wenn niemand ihr so wirklich glauben möchte - ihre Situation scheint einfach nur ausweglos. Man fragt sich als Leser auch durchweg, was nun wahr ist oder nicht - träumt Kira das alles nur? Bildet sie sich alles nur ein? Kann sie den Menschen in ihrem Umfeld nun trauen oder nicht?
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Mit dem Ende habe ich so nicht gerechnet, es kam überraschend und unerwartet, ist jedoch trotzdem logisch und in sich schlüssig. Ich war echt begeistert von diesem Buch und kann es nur jedem empfehlen, der auf Thriller oder generell spannende Bücher steht!

Wie schon angekündigt, könnt ihr das Buch bei mir auch gewinnen. Wie das funktioniert? Guckt dazu auf meinem Instagram-Account @zeilenverliebt vorbei, dort wird alles genau erklärt und ihr findet dort auch die Teilnahmebedingungen.


Übrigens: morgen öffnet die liebe @melinasworldtoday das 6. Türchen. Guckt unbedingt auch mal bei ihr vorbei!


Alles Liebe und eine schöne Weihnachtszeit,
eure Laura

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Rezension: Lauren Graham - Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl (Talking as fast as I can)

Mittwoch, 22. November 2017 | 0 Comments
*Gesponserte Produktplatzierung

Eckdaten:
Titel: Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl
Originaltitel: Talking as fast as I can
Autor/in: Lauren Graham
Genre: Roman
Seitenzahl: 256
Reihe: -
Erscheinungsdatum: 24. August 2017
 Verlag: Fischer
Preis: 9,99 € (Taschenbuch)
Bewertung:

Inhalt:    
Ein Muss für alle „Gilmore Girls“-Fans

Ein urkomisches Memoir von Lauren Graham, der Kultschauspielerin aus “Gilmore Girls”. Durchgeknallt, liebenswürdig und voller Überraschungen: Lauren Graham verrät alles über ihre Zeit bei unserer Lieblingsserie ›Gilmore Girls‹, ihr Leben, die Liebe und wie es ist, in Hollywood zu arbeiten.

(Quelle: Fischer Verlag)


Meine Meinung: 
Jeder, der mich kennt, weiß: ich liebe die TV-Serie "Gilmore Girls"! Obwohl ich bisher noch nicht jede Folge der Serie geguckt habe (und mir auch zusätzlich noch die 4 großen 90-Minuten-Folgen fehlen), liebe ich es jedes Mal wieder aufs Neue, nach Stars Hollow zurückzukehren und meine Zeit mit den schrägen, lustigen und liebevollen Einwohnern dieser kleinen Stadt in Connecticut verbringen zu dürfen.
Ein großer Fan bin ich besonders von der Protagonistin Lorelai Gilmore, gespielt von Lauren Graham. Deshalb habe ich mich auch sehr auf das neue Buch von eben dieser Lauren Graham gefreut, welches Ende August mit einem wunderschönen Cover im Fischer Verlag erschienen ist.
In diesem Buch erzählt Lauren Graham über ihre Kindheit, ihre Jugend, Hollywood, ihre Karriere, der Liebe und natürlich über ihre Zeit am Set der "Gilmore Girls". Das Buch ist unglaublich humorvoll geschrieben. In fast jedem Satz des Buches steckte ein kleiner Witz oder Insider, und ich habe mich des Öfteren dabei erwischt, wie ich beim Lesen einen lauten Lacher von mir gegeben habe. Ich fand es unheimlich interessant, viele Details und Anekdoten aus Laurens Leben erfahren zu dürfen und habe mich auf keiner einzigen Seite gelangweilt. Wie schon gesagt, ist das Buch mit sehr viel Witz und Charme geschrieben - man ist fast der Meinung, dieses Buch hätte ebenso gut von Lorelai Gilmore höchstpersönlich kommen können.
Besonders gut gefallen hat mir ebenfalls, dass das Buch durch sehr viele (zum Teil auch sehr persönliche) Bilder aufgehübscht wurde - von Laurens Kindheit bis heute. So hatte man als Leser auch "was fürs Auge".
Mit jeder Seite lernt man Lauren Graham in diesem Buch mehr kennen - und mit jeder Seite wird sie einem auch direkt noch sympathischer. Man merkt, dass auch sie ihre Ecken und Kanten hat, dass auch sie Rückschläge und Misserfolge verkraften musste und längst nicht immer nur der Sonnenschein ist. Das macht die Schauspielerin sehr menschlich und man hatte während des Lesens das Gefühl, ihr sehr nahe zu stehen. Ganz so, als ob sie die Geschichte ihrer besten Freundin erzählen würde.
Der schönste Teil im Buch war für mich ganz klar der Teil über die Zeit beim Dreh der "Gilmore Girls". Ich fand es unglaublich toll, gemeinsam mit Lauren noch einmal die Highlights aus sieben Staffeln durchzugehen. Ich habe zudem viel Neues (und Interessantes) über die Serie gelernt, was ich vorher noch gar nicht wusste. Es war einfach schön, diese Informationen von Lauren Graham höchstpersönlich zu erfahren und ich habe mich dabei erwischt, wie ich beim Lesen immer wieder sofort Lust auf die Serie bekommen habe.

Fazit:
Dieses Buch lohnt sich - und das nicht nur für "Gilmore Girls"-Fans! Lauren Graham gibt in diesem Buch sehr viele private Einblicke in ihr Leben und erzählt dabei auf unglaublich charmante und humorvolle Art und Weise. Untermalt wird das ganze noch durch viele private Bilder.
Ich war wirklich traurig, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte. Das war wirklich Lesegenuss vom Feinsten - Danke, Lauren!

Lieben Dank auch an den Fischer Verlag für die freundliche Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares.

5 von 5 Sternen für "Einmal Gilmore Girl, immer Gilmore Girl (Talking as fast as I can)"!

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Buchbesprechung: TICK TACK - Wie lange kannst du lügen?

Dienstag, 14. November 2017 | 1 Comment
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"TICK TACK - Wie lange kannst du lügen?" von Megan Miranda





Hallo, ihr Lieben!


Ich möchte euch heute gerne den Thriller "TICK TACK - Wie lange kannst du lügen?" (430 Seiten) von Megan Miranda vorstellen, welcher am 13. November 2017 im Penguin Verlag (Randomhouse) erschienen ist - ein Buch, welches ich in den letzten Tagen einfach nur verschlungen habe.
Aber können wir zunächst einmal über dieses wunderschöne Cover sprechen? Durch den pinken Schriftzug ist das Buch ein absoluter Eye-Catcher und die dunklen, düsteren Farben auf dem Cover passen einfach nur perfekt zu der mysteriösen Geschichte. Auch der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht - in dem Buch geht es nämlich um Nic, die zehn Jahre, nachdem ihre beste Freundin Corinne verschwunden ist, wieder in ihre Heimatstadt zurückkehrt. Der Anlass? Eine geheimnisvolle Nachricht mit den Worten "Dieses Mädchen. Ich habe es gesehen.". Ist damit etwa Corinne gemeint? Was ist damals genau passiert? Nic fährt also zurück in das kleine Städtchen - doch dann nehmen die grausamen Dinge erst richtig ihren Lauf...


Das Buch ist aus der Sicht von Nic erzählt, welche ich als Protagonistin wirklich toll und sympathisch fand. Dadurch, dass das Buch aus der Ich-Form geschrieben ist, ist man Nic beim Lesen wirklich nah und fiebert die ganze Zeit mit ihr mit. Auch der Schreibstil von Megan Miranda hat mir wirklich gut gefallen, er war leicht verständlich und eindringlich. Die Kapitel haben alle eine angenehme Länge, sodass man gut durch das Buch kommt und der Lesefluss nicht gestört wird.
Was ich auch toll fand, war das doch eher ungewöhnliche Storytelling. "TICK TACK" wird nämlich umgekehrt herum erzählt. Das heißt: Von Tag 15 zu Tag 14 zu Tag 13 und so weiter - bis Tag 1. Diese Idee ist wirklich innovativ (ich habe noch nie einen Thriller gelesen, der so erzählt wurde), einzigartig und vor allem macht es das Buch durch diese Erzählweise einfach nur unglaublich spannend. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch durch und das Ende ließ mich einfach nur baff zurück. Hier ist nichts so, wie es scheint und eine unvorhersehbare Wendung jagt die nächste. 
"TICK TACK" ist ein echter Pageturner und eignet sich deshalb perfekt zum binge reading - glaubt mir, ihr werdet dieses Buch so schnell nicht mehr weglegen können.
Für alle Thriller-Fans oder solche die es noch werden wollen: Lesen! Es lohnt sich wirklich!

Habe ich euch neugierig gemacht? Dann guckt doch mal gerne auf der Verlagswebseite vorbei! Falls ihr das Buch schon gelesen habt, lasst mir gerne eure Meinung in den Kommentaren da.

Bis bald!
Eure Laura
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Rezension: Sebastian Fitzek - Flugangst 7A

Samstag, 11. November 2017 | 5 Comments
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Eckdaten:
Titel: Flugangst 7A
Originaltitel: Flugangst 7A
Autor/in: Sebastian Fitzek
Genre: Psychothriller
Seitenzahl: 394
Reihe: -
Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2017
 Verlag: Droemer Knaur
Preis: 22,99 € (Gebundene Ausgabe)
Bewertung:

Inhalt:    
Es gibt eine tödliche Waffe, die durch jede Kontrolle kommt.
Jeder kann sie ungehindert an Bord eines Flugzeugs bringen.

Ein Nachtflug Buenos Aires-Berlin.
Ein labiler Passagier, der unter Gewaltphantasien leidet.
Und ein Psychiater, der diesen Patienten manipulieren soll, um an Bord eine Katastrophe herbeizuführen.
Sonst verliert er etwas sehr viel Wichtigeres als sein Leben ...
(Quelle: Droemer Knaur)

Meine Meinung: 
Endlich! Ein neuer Fitzek! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich in den letzten Wochen auf den 25. Oktober 2017 hingefiebert habe! Kein anderer Autor schafft es, dass ich mich so sehr auf ein neues Buch freue, wie mein lieber Herr Sebastian Fitzek.
Nachdem ich von "Achtnacht" und "Das Paket", seinen letzten veröffentlichten Büchern, nur so mittelmäßig begeistert war (versteht mich nicht falsch - es waren gute Thriller, aber für Fitzek-Maßstäbe eben leider nur mittelmäßig), hatte ich mich unglaublich auf seinen neuen Geniestreich "Flugangst 7A" gefreut. Die Thematik? Klang für mich unglaublich interessant und spannend. Ich persönlich leide nicht unter Flugangst, aber ein wenig graut es mich dann doch immer, in ein Flugzeug zu steigen.
Bevor ich jetzt zur Geschichte an sich komme, möchte ich auch noch kurz auf dieses wunderschön gestaltete Cover eingehen. Kreativ, ein echter Hingucker, und absolut passend für die Story! Das muss an dieser Stelle einfach mal kurz gesagt werden.
Das Buch fing bereits "typisch Fitzek"-mäßig mit einem Prolog an, der einen unglaublich neugierig auf die weitere Geschichte macht und der einen erstmal mit tausend Fragezeichen im Gesicht zurücklässt. Relativ schnell werden dann beim Weiterlesen der Protagonist, Psychiater Mats, sowie die weiteren relevanten Charaktere Nele, Kaja, Feli und Livio eingeführt. Die einzelnen Kapitel sind dann immer aus der Sicht eines der eben aufgeführten Charaktere erzählt, was dazu führt, dass man immer genau erfährt, welche Gedanken die einzelnen Charaktere beschäftigen und was sie fühlen. Das hat mir sehr gut gefallen.
Der Schreibstil ist auch gewohnt Fitzek - kurze, einfache Sätze, leichte Sprache, man kommt schnell durch. Die Kapitel enden IMMER und ausnahmslos mit einem Cliffhanger - was genau wozu führt? Richtig - man möchte immer weiterlesen! Aus diesem Grund ist es einfach unmöglich, das Buch für eine kleine Pause beiseite zu legen. Es geht einfach nicht - innerhalb von 48 Stunden hatte ich das Buch dann auch (leider) wieder durch.
Ungefähr ab der Hälfte des Buches wurde mir dann klar, worauf die ganze Geschichte hinausläuft, wo der Sinn in der Geschichte und dem Geschehen steckt. Fitzek behandelt in "Flugangst 7A" wieder mal ein sehr aktuelles und relevantes gesellschaftliches Thema (auf welches man übrigens niemals kommen würde, wenn man sich das Cover anguckt und den Klappentext durchliest). Ich fand es sehr sehr gut, dass dieses Thema angesprochen wurde und habe mich dabei ertappt, meine eigenen Grundsätze und Lebensweisen noch einmal gründlich zu überdenken.
Besonders positiv ist mir dann in "Flugangst 7A" auch noch einmal wieder die gründliche Recherche seitens Fitzek aufgefallen. Man merkt als Leser einfach, dass der Autor intensive Nachforschungen anstellt und diese dann im Buch dem Leser gut, eindeutig und eindringlich nahebringen kann. Ich habe zum Beispiel unglaublich viel Neues über Flugzeuge allgemein erfahren, was ich vorher noch nicht wusste und welches mich teilweise auch echt überrascht hat.
Die Auflösung der Geschichte fand ich gelungen. Auf dem Weg zum Ende gab es wieder einmal einige unerwartete und völlig überraschende Wendungen, nicht jeder ist der, der er vorgibt zu sein und einige Ereignisse haben mich als Leser wirklich total umgehauen - einfach, weil ich niemals damit gerechnet hätte.
Alle losen Fäden werden zum Ende hin wieder sinnvoll zusammengeführt, das Ende ist rund, nachvollziehbar und trotzdem nicht weniger erschreckend und schockierend.
Nachdem ich die allerletzte Seite von "Flugangst 7A" gelesen habe, hatte ich ungelogen Tränen in den Augen (ein paar Tranchen sind dann tatsächlich sogar heruntergekullert). Zugegeben - das war absolute Premiere bei einem Fitzek-Buch. Aber Leute, ich kann es nicht erklären. Lest das Buch einfach - ich denke, ihr werdet dann verstehen, warum ich geweint habe.

Fazit:
Mit "Flugangst 7A" hat Sebastian Fitzek wieder einmal bewiesen, dass er (für mich vollkommen gerechtfertigt) zum erfolgreichsten Thriller-Autors Deutschlands zählt. Das Buch ist durchweg spannend, die Geschichte und die Charaktere total interessant, es werden wichtige gesellschaftliche Themen behandelt und angesprochen und das Ende macht einen einfach baff. Wirklich.
LESEN! Unbedingt! (Dankt mir später :-))

P.S. Vergesst auch nicht, die Nachbemerkungen des Autors zu lesen. Die lohnen sich meiner Meinung nach immer total, und ich glaube sie waren noch nie so interessant, wie jetzt bei "Flugangst 7A".

Vielen lieben Dank an Droemer Knaur für die freundliche Bereitstellung dieses Rezensionexemplares.

5 von 5 Sternen für "Flugangst 7A"!




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Frankfurter Buchmesse 2017 - Menschen, Bücher, Emotionen

Freitag, 20. Oktober 2017 | 6 Comments
Ihr Lieben!
Hinter mir liegt ein wunderschönes, aufregendes und spannendes Wochenende. Die Frankfurter Buchmesse 2017 stand an - das Jahreshighlight schlechthin für alle Bücherliebhaber unter uns! Seit genau einem Jahr habe ich mich darauf gefreut, habe täglich auf die Messe hingefiebert und mich auf all die Menschen gefreut, die ich dort (wieder)sehen würde.
Es folgt: ein kleiner Messebericht, unterfüttert mit vielen tollen Bildern! Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Lesen und freue mich auf eure Kommentare :-)



Freitag, 13.10.2017
Am Freitagmorgen ging das Abenteuer Messe los. Gemeinsam mit Lucia machte ich mich auf nach Frankfurt. Eigentlich hatten wir geplant, zusammen mit dem ICE nach Frankfurt zu fahren, aber Lucias Züge hatten leider so viel Verspätung, dass wir letztendlich beide alleine fahren mussten. Doof gelaufen, aber was soll man machen.
Gegen 13:15 Uhr traf ich auf dem Messegelände ein und erkundete die Hallen zunächst alleine. Da Freitag nur die Presse auf der Messe zugelassen war, waren die Hallen schön leer und man kam gut voran, ganz ohne Drängler und Ellbogen-in-die-Rippen-Stoßer.
Um 14:00 Uhr hatte ich dann mein Interview mit Sebastian Fitzek am Stand von Droemer Knaur. Obwohl wir nur 10 Minuten Zeit hatten, hat sich Fitzek ausführlich Zeit für meine Fragen genommen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich vorher ziemlich aufgeregt war, ist Fitzek doch einer meiner allerliebsten Autoren. Diese Aufregung legte sich während des Gespräches aber schnell, und am Ende machte ich noch ein paar Bilder mit ihm. Das Interview ist bereits auf meinem Blog online, also lest es euch doch gerne mal durch!

Danach irrte ich zunächst noch ein wenig alleine rum, bevor ich mich dann mit der lieben Jenny (@jennyslittleadventures auf Instagram) in Halle 4.1 traf, wo Mona Kasten gerade eine Signierstunde hatte. Wir streiften dann gemeinsam über das Messegelände, guckten uns Verlagsstände an und machten u.A. auch ein wunderschönes Lesezeichen am Thalia-Stand. Diese Lesezeichen konnte man sich selbst gestalten und kostenlos war das Ganze auch noch - mega cool!


Gegen 16 Uhr traf Lucia dann auch auf der Messe ein, und zusammen mit Jenny gingen wir weiter auf dem Gelände rum. Später traf dann auch noch die liebe Melanie dazu - ich habe mich so gefreut, dich endlich mal kennenzulernen! Und nochmal, mach dir keine Gedanken wegen der etwas stürmischen Begrüßung :-) Wir lieben dich trotzdem!
Zu viert ging es dann ab 17:30 Uhr zum Carlsen Stand zum Messe-Sundowner. Dort herrschte bereits großes Gewusel. Für Verpflegung war dort bestens gesorgt - es gab alkoholfreie Cocktails und Fingerfood. Dort trafen wir dann auch noch auf viele weitere Buchblogger wie zum Beispiel den lieben Philip von BookWalk, Lea von Liberiarium, David von BookTown oder Tami von ReadingTeabag. Alle waren super nett, man hat sich gut unterhalten, sich ausgetauscht und viele Bilder gemacht. Ganz zufällig saß am Nachbarstand auch noch die Autorin Teri Terry, zu der wir dann auch schnell gesprintet sind und ein Bild gemacht haben.

Lucia und ich haben dann ungefähr gegen 18:30 Uhr die Messe verlassen, sind dann noch in die Frankfurter Innenstadt zum Vapiano gefahren (da zu essen ist eine kleine Tradition bei uns) und kamen gegen 23 Uhr bei unserer AirBnb-Wohnung im Frankfurter Norden an. Die Bewohner waren super lieb, haben uns herzlich empfangen und wir fühlten uns sofort wohl.
Sobald wir dort angekommen waren, haben wir jedoch nicht mehr viel geschafft - es war ein langer Tag, wir waren todmüde und sind wortwörtlich nur noch ins Bett gefallen und waren dann auch sofort im Reich der Träume.

Samstag, 14.10.2017
Um 9 Uhr morgens ging es aus unserer Wohnung wieder los zur Frankfurter Messe, wo wir dann ungefähr gegen 10:30 Uhr eintrafen. Dort traf uns dann der Schlag - die Hallen waren unglaublich voll und es gab gefühlt überhaupt kein Durchkommen, man kam pro Schritt nur wenige Millimeter voran. Lucia und ich hatten es dann trotzdem irgendwann bis zum Carlsen Stand in Halle 3.0 geschafft, wo wir dann überraschenderweise auf ganz viele weitere Bookstagramer (Niko, Magali, Sarah, Sina, Linda, Melanie) trafen.
Ab 11:30 Uhr bin ich dann erstmal ein wenig mit Niko über die Messe gegangen. Wir hatten uns ein ganzes Jahr lang nicht gesehen, hatten dementsprechend also viel nachzuholen und viel zu erzählen.
Um 12:30 Uhr ging es dann zum Harper-Collins-Stand und damit gleichzeitig auch zu einem meiner Highlights auf der Messe. David, Lena und ich hatten die Wochen vorher an einem Fanvideo für die Autorin Jennifer L. Armentrout geplant. Ganz viele Fans hatten uns per Video kleine Grußbotschaften an die Autorin geschickt und diese haben wir dann alle zusammengeschnitten. Wir hatten dann die große Ehre, Jennifer L. Armentrout selbst das Video zeigen zu dürfen! Sie war unglaublich lieb und lustig, hat uns alle ein paar Mal umarmt und war ganz begeistert von dem Video. Man hat wirklich gemerkt, dass es ihr gut gefallen hat. Wir waren alle so happy und haben  anschließend noch Bilder mit ihr gemacht. Vielen Dank nochmal für die tolle Möglichkeit!

Danach hatten wir alle erstmal ein kleinen Durchhänger und brauchten eine Pause. Wir haben uns dann zusammen beim Loewe-Verlag hingesetzt und erstmal ausgeruht.
Während ein paar Leute sich dann ab 13:30 Uhr aufgemacht haben zur Signierstunde von Cassandra Clare (für mich war von Anfang an klar, dass ich mich da nicht anstellen werde wegen zu voll und so), bin ich noch ein wenig mit anderen Leuten über die Messe gegangen (besonders Halle 6.0 war toll wegen der ganzen internationalen Verlage), bevor es dann um 16 Uhr zum Bookstagram-Treffen ging, das draußen vor Halle 3.0 stattfand.
Das Treffen war einfach nur perfekt! Und es kamen gefühlt doppelt so viele wie letztes Jahr. Alle waren unglaublich gut drauf, die Sonne schien und mich haben unglaublich viele liebe Menschen angesprochen - wow! Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Mich hat es wirklich sehr gefreut, euch alle mal kennenzulernen und ein wenig mit euch zu quatschen :-) Danke dafür! Danke auch an Nils fürs Organisieren.

Nach dem Bookstagram-Treffen ging es dann ab 18 Uhr runter von der Messe und mit 19 weiteren ganz lieben Buchbloggern auf zum Ristorante Tridico in der Frankfurter Innenstadt, wo wir den Abend bei Pizza & Pasta gemütlich ausklingen lassen haben. Es war wirklich ein wunderschöner Abend! Danke an euch alle!

Gegen 23 Uhr kamen Lucia und ich dann wieder in unserer Wohnung an und waren auch einfach nur noch fertig mit den Nerven, sodass wir dann bald schlafen gegangen sind.

Sonntag, 15.10.2017
Mit dem Sonntag brach auch leider schon der letzte Messetag an. Wieder ging es um 9 Uhr raus aus unserer Wohnung und los zur Messe. Auch heute war es wieder voll, aber gefühlt nicht ganz so voll wie am Samstag.
Zunächst ging es für Lucia und mich zum Thalia-Stand, um nochmal so ein schönes selbstgestaltetes Lesezeichen zu machen. Dort trafen wir dann auch zufälligerweise auf Sabrina und auf Clara.

Nachdem wir das Lesezeichen gemacht hatten, bemerkten wir lustigerweise, dass Jennifer L. Armentrout alleine mit ihrer Assistentin direkt an uns vorbeiging. Schnell nutzten wir die Möglichkeit und machten noch ein Bild mit ihr - das war wirklich purer Zufall und wir hatten echt Glück :-)
Clara schloss sich Lucia und mir dann an und wir machten uns zu dritt los, um die Messe noch ein letztes Mal zu erkunden. Nach kurzer Zeit kam dann auch noch der liebe Niko dazu. Um kurz vor 12 Uhr gingen wir dann alle nach draußen, um noch ein paar Bilder (und Boomerangs) zu machen, wo wir dann auch noch auf Lisa, Joana und Meike stießen.

Um kurz nach 12 Uhr traf ich mich mit Sabrina im Café Caramel (so ein süßer Name!) auf eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken. Kurze Zeit später kam auch noch Clara dazu. Es tat gut, sich mal für ein paar Minuten auszuruhen und die Füße entspannen zu können (am ersten Tag legte ich stolze 18.000 Schritte an den Tag). Lustigerweise trafen wir drei dort auch wieder total zufällig auf die Autorin Ursula Poznanski, mit der wir dann auch erstmal ein paar Bilder machten. Sie war super lieb!
Um 14 Uhr fand dann erneut das Bookstagram-Treffen draußen vor Halle 3.0 statt, wo ich wieder viele Leute kennenlernen durfte und gaaaanz viele Bilder gemacht wurden. Es kamen nicht ganz so viele Leute wie am Samstag, aber nichtsdestotrotz war es trotzdem wieder wunderbar!
Um 15 Uhr gingen Lucia, Michelle und ich dann zusammen zum Zuschauertreffen von Maren Vivien, wo wir ein wenig mit lieben Booktubern gequatscht haben. Ab circa 15:40 Uhr stellte ich mich dann mit Lucia in der Schlange der Signierstunde von Pamela Reif an, wo wir circa 45 Minuten warten mussten, bevor wir dran kamen. Pamela war unglaublich lieb, hat sich Zeit für jeden einzelnen Fan genommen und dann mit jedem auch noch Selfies gemacht.

Danach haben Lucia, Michelle und ich uns erstmal beim Thai-Wok-Stand gestärkt und uns einfach ein bisschen ausgeruht. Drei Tage Messe machen sich irgendwann bemerkbar und irgendwann ist man dann auch einfach nur unglaublich müde und geschafft - aber natürlich positiv geschafft.
Gegen 18 Uhr haben wir dann die Messe verlassen und haben uns auf den Weg zum Frankfurter Hauptbahnhof gemacht, wo mein Zug dann gegen 19 Uhr wieder Richtung Hannover zurückfuhr. Vorher musste ich mich jedoch noch schmerzlicherweise von Lucia und Michelle trennen und verabschieden. Ich hasse Abschiede, habe ich das hier schonmal gesagt?
Alles in allem war es aber einfach eine wunderschöne Messe und ich freue mich schon riesig auf nächstes Jahr! Die FBM 2018 kann kommen!


Ich hoffe, der Messebericht hat euch gefallen! Wart ihr auch auf der Frankfurter Buchmesse? Wenn ja, was habt ihr dort so schönes gemacht? Wie hat es euch gefallen? Lasst mir sehr gerne einen Kommentar da, ich würde mich drüber freuen :-)

Anschließend noch ein paar weitere Eindrücke:


Bis zum nächsten Mal!
Eure Laura

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